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Ergebnisse im sportbezogenen Interventionsansatz

Im Mittelpunkt der sportbezogenen Intervention stand die Motivierung von Schülerinnen und Schülern unter besonderer Betonung des Körperlichen im Sportunterricht.

Die Maßnahme beinhaltete eine Betreuung während des Schuljahres 2007/2008. An der Sportintervention haben sich insgesamt 6 Lehrerinnen und Lehrer eines Gymnasiums und 4 Lehrerinnen und Lehrer einer Hauptschule beteiligt. Im Gymnasium konnten somit 6 Klassen aus der Sekundarstufe I (ca. 150 Schüler) durch das Projekt betreut werden. In der Hauptschule nahmen alle Schüler (ca. 130) – bis auf die Zehntklässler – an dem Projekt teil. Das Durchschnittsalter lag zu Beginn bei 14 Jahren.

Die Förderbereiche  der Sportintervention bezogen sich auf die Lernmotivation und das Sozialklima .

Zur Förderung autonomen Lernens im Sportunterricht wurden zwei Strategien eingesetzt: aufgabenorientiertes und prozessorientiertes Lernen.