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Und plötzlich ist Papa pflegebedürftig ...

Viele Angehörige müssen den eigenen Alltag neu organisieren. Aktueller Infobrief gibt Tipps

Berlin, im November 2009
Wenn Vater oder Mutter, Lebenspartner oder – partnerin plötzlich pflegebedürftig werden, ändert sich ihr Leben oft radikal. Die Angehörige sind dann meist die wichtigsten Helfer. Vom Beantragen einer Pflegestufe über die Organisation von ambulanten Diensten bis zur Umgestaltung des Wohnumfeldes reicht die Palette der Dinge, die sie auf einmal ganz schnell erledigen müssen.

Unfallkasse Berlin: Info-Brief für pflegende Angehörige
Speziell für pflegende Angehörige gibt die Unfallkasse Berlin zweimal im Jahr einen Informationsbrief heraus. In der aktuellen Ausgabe von „Zu Hause pflegen – bleiben Sie gesund!“ geht es vor allem um das Thema „plötzlich pflegender Angehöriger“.

Zuerst muss der Angehörige klären, ob und welche Pflegestufe vorliegt. Das ist die Grundlage für alle weiteren Schritte. Erste Ansprechpartnerin ist die Pflegekasse, die bei der Krankenkasse des nun Pflegebedürftigen angesiedelt ist. Weitere Schritte folgen, etwa die Organisation der täglichen Pflege, die Kontaktaufnahme mit einem Pflegestützpunkt oder die Ausstellung von Vollmachten. Diese und weitere Punkte können pflegende Angehörige in dem Informationsbrief nachlesen.

„Weihnachten ohne Stress“
Weitere Themen in „Zu Hause pflegen – bleiben Sie gesund!“ sind die rechtzeitig zu treffenden Vorbereitungen für ein entspanntes Weihnachtsfest, der Patientenlifter in der Reihe „Hilfsmittel“ sowie Tipps zur Wohnraumanpassung.

Der komplette Infobrief kann ebenso wie frühere Ausgaben hier heruntergeladen werden.


Für Ihre Fragen zu dieser Presseinformation:
Kirsten Wasmuth, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Culemeyerstraße 2, 12277 Berlin
Tel.: 030 / 76 24 11 30