Weitere Presseinformationen

05.05.2017 Neue Ausgabe des Magazins für pflegende Angehörige der Unfallkasse Berlin

Die eigenen Eltern zu pflegen ist nicht leicht. Um einiges schwieriger ist es, wenn die Pflegenden selbst noch sehr jung sind. So wie Anneke Klopsch. Sie war erst 16 Jahre alt, als ihre Mutter 2010 unheilbar an Krebs erkrankte. Mit Anfang 20 übernahm die Hamburgerin gemeinsam mit Schwester und Vater nach und nach die Pflege der Mutter.

25.04.2017 Neue Regeln beim Radfahren mit Kind

Endlich ist der Frühling da! Zeit, die Räder zu entstauben und dem Auto eine Pause zu gönnen. Zum Start in die Fahrradsaison weist die Unfallkasse Berlin auf Neuerungen der StVO hin, die das Radfahren mit Kind betreffen. Kinder unter acht Jahren dürfen beim Radfahren künftig auch von ihren Eltern auf dem Gehweg begleitet werden. In der Vergangenheit...

07.02.2017 Menschen, die sich unentgeltlich um eine pflegebedürftige Person kümmern, sind in vielen Fällen gesetzlich unfallversichert.

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz, das zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber den Begriff der Pflegebedürftigkeit erweitert. Geistige und seelische Beeinträchtigungen werden künftig bei der Begutachtung gleichberechtigt berücksichtigt....

05.12.2016 Unfallschutz für Ehrenamtliche 

Der 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamtes. Viele gesellschaftlich wichtige Aufgaben könnten ohne den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer nicht erledigt werden. Umso wichtiger ist es, diese Helferinnen und Helfer unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung zu stellen. 

Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist bei der Unfallkasse Berlin versichert, wenn...

31.10.2016 Interview mit Dr. Marianne Koch im neuen Pflegemagazin der Unfallkasse Berlin

Pflegende Angehörige sollten Auszeiten von der Pflege nehmen, wenn die Situation für sie zu belastend wird. Schon die stundenweise Ablösung durch eine professionelle Pflegekraft schenkt zeitliche Freiräume, in der der Pflegende seinen eigenen Bedürfnissen nachkommen kann. Zum Beispiel in der Natur spazieren...

08.09.2016 Vom ersten Schultag an sind Schülerinnen und Schüler der Hauptstadt über die Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert. Ob das Kind beim Sportunterricht hinfällt, auf dem Schulweg vom Fahrrad stürzt oder bei einer Rangelei verletzt wird: Für die Folgen tritt die Unfallkasse ein.

Versichert sind die Teilnahme am Unterricht, die Pausen und Veranstaltungen der Schule, wie Ausflüge,...

02.09.2016 Im vergangenen Jahr ereigneten sich an Berlins Schulen rund 44.270 Unfälle. 

Pro Schultag waren das 227 – drei Unfälle pro Tag weniger als im Jahr 2014. Da hatten die Berliner Schulen insgesamt noch rund 44.890 Schulunfälle gemeldet. 

Um besser vergleichen zu können, berechnet die Unfallkasse die Anzahl der Unfälle bezogen auf tausend Schüler - die sogenannte Tausend-Schüler-Quote...

20.07.2016 Schüler auf Klassenfahrten stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das gilt auch für die Schüler und die angestellten Lehrer der Klassen, die sich während des Anschlags in Nizza befanden.
Die Unfallkasse Berlin hat für die Berliner Schüler unter der Telefonnummer 7624-1155 eine Hotline geschaltet, unter der Ratsuchende erfahrene Teams von Traumatherapeuten erreichen. Das Angebot gilt für die Schüler, deren Angehörige sowie die Lehrkräfte. Die Hotline ist täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr erreichbar, auch am Wochenende.

11.05.2016 Die Unfallkasse Berlin rechnet damit, dass demnächst die Zahl der Fahrradunfälle steigen wird, die auf eine Nutzung des Smartphones zurückgehen.

 „Im Frühling und Sommer sind mehr Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit dem Rad unterwegs. Für viele von ihnen gehört das Smartphone zur Grundausstattung – leider zu oft auch beim Rad fahren“, sagt Wolfgang Atzler, Geschäftsführer...

14.03.2016 Vorsicht bei tiefstehender Sonne im Frühling

Wer zu dieser Jahreszeit frühmorgens oder nachmittags mit dem Auto fährt, hat es längst bemerkt. Die Sonne steht besonders tief am Himmel und behindert die Sicht auf die Straßen und den Verkehr.
Das macht das Autofahren im Frühling besonders gefährlich. Doch die Auswirkungen der blendenden Sonne können schon mit einigen einfachen Maßnahmen...

08.03.2016 Der „tote Winkel“ ist das Areal rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für Fußgänger und Radfahrer ist das tückisch: Der Fahrer übersieht sie leicht, wenn er im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Daraus können schwere, auch tödliche Unfälle folgen.
13.01.2016 Irgendwann kommt er dann doch, der Winter mit Eis und Schnee. Verwandelt sich das unberührte Weiß in rutschigen Matsch oder überfrierendes Eis, steigt die Unfallgefahr auf Gehwegen und Straßen rapide an. Was tun, um auch bei Glätte sicher zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen? Die gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps.

06.01.2016 Mit dem Rad zur Berufsschule oder zur Uni – für Schülerinnen, Schüler und viele Studierende ist das selbst bei Eis und Schnee Normalität. Auch viele Arbeitnehmer schätzen den belebenden Frischluft-Kick am frühen Morgen. Ausrutschen und stürzen gehört dabei nicht zum Programm.

Fünf Tipps der Unfallkasse Berlin helfen dabei, Fahrradunfälle bei Eis und Schneematsch zu vermeiden:

1.   ...

09.12.2015 Nach Stürzen sind Vergiftungen für Kleinkinder die zweithäufigste Unfallart. Die Kleinen verschlucken zum Beispiel Putzmittel oder Körperpflegeprodukte – und das vor allem dann,  wenn diese Substanzen zuvor in ein ausgedientes Marmeladenglas oder in eine leere Limonadenflasche umgefüllt  worden waren. Für Vier- bis Fünfjährige gibt es jetzt mit „Upsi und der giftgrüne Kaktus“ ein...

19.11.2015 Für Angehörige ist es oft kaum zu leisten, einen pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr zu versorgen und zu betreuen. Etliche Unternehmen bieten daher die Vermittlung von Pflegekräften aus Osteuropa an. Doch Vorsicht: Wer sich für diese Art der Unterstützung entscheidet, muss einige rechtliche Details beachten. 

Hinweise, wie Angehörige die passende Unterstützung finden und welche...

15.10.2015 Morgens und abends schummrige Dämmerung, feuchtes Laub auf den Straßen und diffuser Nebel: Wer im Herbst mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht gut funktionierendes Licht.

Zeitgemäß sind witterungsunabhängige Nabendynamos oder Leuchten, die mit Akkus oder Batterie betrieben werden. Gebrauchträder, die noch mit einem Seitenläuferdynamo ausgestattet sind, sollten mit dieser modernen...

01.10.2015 Der Unfallkasse Berlin (UKB) wurden im vergangenen Jahr rund 13.550 Unfälle aus Kitas und von Tagespflegestellen gemeldet, das sind rund 1.600 Unfälle mehr als im Jahr 2013. Aber auch die Zahl der versicherten Kinder stieg: Im vergangenen Jahr waren rund 144.300 Kita-Kinder und Kinder in Tagespflegestellen bei der UKB versichert, das sind rund 10.800 Kinder mehr als im Jahr 2013. 

Um...

11.09.2015 Die von der Unfallkasse Berlin publizierte Broschüre „Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen“ gibt Informationen über die Auswirkungen von Trauma, Trauer und dem Leben in einer fremden Kultur.

03.09.2015 Täglich kommen mehr Flüchtlinge nach Berlin. Die Bezirksämter und das Land Berlin sind kaum in der Lage, die dadurch entstehenden Aufgaben ohne ehrenamtliche Hilfe zu bewerkstelligen.

Gut zu wissen: Diese ehrenamtlichen Helfer sind über die Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert. 

Voraussetzung für den Schutz ist, dass die Hilfsleistung im Auftrag oder mit Zustimmung des...

02.09.2015 „Chancen durch Inklusion im Sport“ heißt die 28-seitige Broschüre, die von der Unfallkasse Berlin (UKB) in Zusammenarbeit mit Special Olympics Deutschland (SOD) erarbeitet wurde und mit Schuljahresbeginn zum Einsatz kommt.
Die Handreichung richtet sich an Sportlehrende und gibt „Impulse für den Sportunterricht der Klassen 5 bis 10 unter Berücksichtigung von emotional-sozialem und...

22.08.2015 Im Jahr 2014 ereigneten sich an Berlins Schulen rund 44.900 Unfälle. Pro Schultag waren das 230 – also 16 Unfälle pro Tag mehr als im Vorjahr (214). 
Im Jahr 2013 wurden der Unfallkasse insgesamt rund 41.700 Schulunfälle gemeldet.

Um besser vergleichen zu können, berechnet die Unfallkasse Berlin die Anzahl der Unfälle bezogen auf tausend Schüler - die so genannte Tausend-Schüler-Quote...

23.06.2015 Viele treten jetzt wieder in die Pedale. Radfahren bringt Spaß und die Bewegung an frischer Luft ist gesund. Allerdings sollten auch beim Radeln einige Regeln beachten werden, sonst kann die Radtour unangenehme finanzielle oder gesundheitliche Folgen haben. Darauf weist die Unfallkasse Berlin hin.
19.05.2015 Die Streiks bei der Bahn haben auch Auswirkungen auf den Arbeitsweg so manch eines Beschäftigten. Wer nicht auf´s Auto oder das Rad umsteigen kann, ist oft gezwungen mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln größere Umwege zu machen. Das kostet Zeit und Nerven. Aber nicht den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

12.05.2015 Wenn Kinder aus der Schule kommen, haben sie einige Stunden im Sitzen hinter sich.  Dieser Bewegungsmangel führt schon bei Grundschülern zu Rückenschmerzen. Ausgleichende Bewegung am Nachmittag und bei den Hausaufgaben ist da dringend geboten. Die Aufgaben gehen nach ein bisschen Sport und Spiel auch gleich viel leichter von der Hand, weil Konzentration und Merkfähigkeit steigen. Die...

09.04.2015 Tagesmütter und Tagesväter, die jetzt den „Kinder“-Garten begrünen, sollten giftige Pflanzen kennen und aus dem direkten Spiel- oder Essbereich der Kleinen entfernen. Dazu muss die giftige Pflanze nicht unbedingt vernichtet werden. Eingebunden in die Pädagogik dient sie als lehrreiches Objekt und zeigt den kleinen Gartennutzern, dass nicht alle Früchte in den Mund gehören. Muss eine...

19.03.2015 In vielen Haushalten steht der Frühjahrsputz an. Doch nicht jeder hat dafür die nötige Zeit, Kraft oder Lust – Senioren zum Beispiel oder Paare, bei denen beide arbeiten gehen, die deshalb häufig eine Haushaltshilfe engagieren. Dass die Hilfe schon für den absehbar kurzen Zeitraum zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden muss, wissen viele Menschen nicht.
05.03.2015 Gefährdungsbeurteilung, Arbeitszeiten und traumatisierende Ereignisse im Fokus / Relaunch von www.gda-psyche.de
13.01.2015 Zum 1. Januar ist die Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt worden
Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißes Hautkrebses , die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom.