Weitere Presseinformationen

19.05.2015

Die Streiks bei der Bahn haben auch Auswirkungen auf den Arbeitsweg so manch eines Beschäftigten. Wer nicht auf´s Auto oder das Rad umsteigen kann, ist oft gezwungen mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln größere Umwege zu machen. Das kostet Zeit und Nerven. Aber nicht den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

12.05.2015 Wenn Kinder aus der Schule kommen, haben sie einige Stunden im Sitzen hinter sich.  Dieser Bewegungsmangel führt schon bei Grundschülern zu Rückenschmerzen. Ausgleichende Bewegung am Nachmittag und bei den Hausaufgaben ist da dringend geboten. Die Aufgaben gehen nach ein bisschen Sport und Spiel auch gleich viel leichter von der Hand, weil Konzentration und Merkfähigkeit steigen. Die Unfallkasse Berlin hat ein paar Tipps zusammengestellt.

Bewegte Hausaufgaben – so geht’s:

  • Bewegte…

09.04.2015 Tagesmütter und Tagesväter, die jetzt den „Kinder“-Garten begrünen, sollten giftige Pflanzen kennen und aus dem direkten Spiel- oder Essbereich der Kleinen entfernen. Dazu muss die giftige Pflanze nicht unbedingt vernichtet werden. Eingebunden in die Pädagogik dient sie als lehrreiches Objekt und zeigt den kleinen Gartennutzern, dass nicht alle Früchte in den Mund gehören. Muss eine Pflanze ersetzt werden, gibt es Alternativen: Statt  des mit seinen schwarzen Beeren giftigen…

19.03.2015

In vielen Haushalten steht der Frühjahrsputz an. Doch nicht jeder hat dafür die nötige Zeit, Kraft oder Lust – Senioren zum Beispiel oder Paare, bei denen beide arbeiten gehen, die deshalb häufig eine Haushaltshilfe engagieren. Dass die Hilfe schon für den absehbar kurzen Zeitraum zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden muss, wissen viele Menschen nicht.

05.03.2015

Gefährdungsbeurteilung, Arbeitszeiten und traumatisierende Ereignisse im Fokus / Relaunch von www.gda-psyche.de

13.01.2015

Zum 1. Januar ist die Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt worden

Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißes Hautkrebses , die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom.

22.12.2014

Weihnachten ist für viele Unternehmen traditionell ein Anlass, sich mit einer Feier bei ihren Mitarbeitern für die geleistete Arbeit zu bedanken. Doch wer zahlt eigentlich, wenn ein Kollege dabei verunglückt, wenn er beispielsweise beim Schmücken des Raumes von der Leiter fällt?

11.11.2014

Für unheilbar Kranke und ihre Angehörigen ist menschliche Zuwendung besonders wichtig. Beschäftigte und ehrenamtlich Helfende von Hospiz- und Palliativdiensten können diese Zuwendung geben. In den vergangenen Jahren ist die Zahl dieser Dienste in Deutschland erheblich gestiegen.

07.10.2014 Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“: Bewusste Auszeiten für pflegende Angehörige helfen bei der Regeneration

Verspannungen und Rückenschmerzen gehören für viele pflegende Angehörige zum Alltag. Sie entstehen durch die hohen körperlichen, aber auch psychischen Belastungen während der Pflege. Die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ gibt Tipps, wie pflegende Angehörige Rückenbeschwerden aktiv entgegenwirken können.

 „Häusliche Pflege bedeutet oft Einsatz rund um…

26.09.2014

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit Nummer eins; mehr als zwei Drittel aller Deutschen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal darunter. Auch für viele Studierende sind Schmerzen und Verspannungen ein Thema, häufig verursacht durch langes Sitzen, Stress oder ergonomisch ungünstige Arbeitsplätze in Hörsälen, Bibliotheken und zu Hause.

29.08.2014

Auf die Berliner Erstklässler wartet am Tag ihrer Einschulung eine kleine Überraschung: Die Unfallkasse Berlin und RadioBerlin 88,8 haben 35.000 Verkehrshefte an die Berliner Grundschulen verteilt. Das Heft enthält für Eltern wichtige Tipps rund um den Schulweg und bietet den Kindern spannende, altersgerechte Bilderrätsel und Aufgaben. Erstklässler sind nicht nur Anfänger in der Schule, sondern auch im Straßenverkehr. Sie sehen Gefahren häufig erst später als Erwachsene, auch hören sie „langsamer“ und reagieren nicht schnell genug. Das Verkehrsheft ist eine Aktion von der Unfallkasse Berlin und RadioBerlin 88,8 - unterstützt durch die Landesverkehrswacht Berlin.

27.08.2014

Weniger als die Hälfte der Unternehmen beugt systematisch Rückenbeschwerden vor. Das geht aus einer Befragung im Auftrag der Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. So berücksichtigt zum Beispiel nur knapp jeder zweite Betrieb körperliche Belastungen des Rückens bei der Beurteilung von Gefahren im Betrieb. Das Ergebnis überrascht: Denn insgesamt geben rund drei Viertel der Unternehmen und Beschäftigten an, dass Rückenbelastungen im Arbeitsalltag für sie eine Rolle spielen.