Archiv Meldungen

Durch die während der SARS-CoV-2-Pandemie bestehenden Einschränkungen, können in Einzelfällen Prüfungen von Arbeitsmitteln nicht durchgeführt und Prüfpflichten von Arbeitsmitteln nicht eingehalten werden. Daher treten vermehrt Fragestellungen im Zusammenhang mit Prüffristen bei wiederkehrenden Prüfungen von Arbeitsmitteln nach Unfallverhütungsvorschriften auf.

Am 16. April 2020 hat das Bundesarbeitsministerium den Sars-CoV2-Arbeitsschutzstandard veröffentlicht. Eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Welche Anforderungen sind mit Blick auf die nach Arbeitsschutzgesetz vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung zu erfüllen?

In der neuen Ausgabe von "Sicher zuhause & unterwegs" erfahren Sie, wie sich Christian Sellheim nach einem erlittenen Schädel-Hirn-Trauma in der Prävention von Hirnverletzungen engagiert. Außerdem: So arbeiten Sie sicher mit elektrischen Gartengeräten.

Wie Sie ein Fachgerüst sicher montieren und verwenden, lesen Sie im aktuellen SiBe-Report der Unfallkasse Berlin. Weitere Themen: Schutz vor Schimmelpilzen in Bibliotheken und Archiven; sicher zur Arbeit mit dem Fahrrad oder E-Scooter.

Wer bei Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften oder das Arbeitsschutzgesetz Verantwortung trägt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe topeins. Außerdem: Wie Führungskräfte die Kreativität ihrer Teams entfalten können. Das Magazin für Führungskräfte wird an versicherte Einrichtungen verschickt.

Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat dazu gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dr. Stefan Hussy, den Arbeitsschutzstandard COVID 19 vorgestellt.

Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben dazu zentral ein digitales Antragsverfahren entwickelt, das über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung abgewickelt wird.

Die Erste Hilfe ist ein wichtiger Baustein der betrieblichen Notfallvorsorge. Was ändert sich in Zeiten von Homeoffice und vermehrten Krankheitsfällen aufgrund des Corona-Virus? Worauf müssen Ersthelfer bei ihren Einsätzen besonders achten? Und was passiert, wenn sie notwendige Auffrischungskurse nicht wahrnehmen können? Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung beantwortet die wichtigsten Fragen.