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Berufsbedingte Kontakte mit SARS-CoV-2 ("Coronavirus") können durch Kontakt mit infizierten Personen in der Arztpraxis, im Krankenhaus oder beim Transport von infizierten Patientinnen und Patienten, z. B. im Flugzeug und im Krankenwagen, stattfinden.

Die Unfallkasse Berlin empfiehlt ihren versicherten Einrichtungen, nicht mehr an Seminaren zur Ersten Hilfe teilzunehmen.

Kita- und Schulkinder, die in der aktuellen Corona-Krise in einer Notbetreuung in Kitas oder Schulen sind, weil ihre Eltern in Bereichen der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, stehen weiterhin unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Beschäftigte, die bei der Arbeit ein besonders hohes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, müssen filtrierende Atemschutzmasken tragen. Medizinische Gesichtsmasken (Mund-Nasen-Schutzmasken) reichen für Arbeitsbereiche mit hohem Risiko nicht aus. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung erklärt, worauf es bei Schutzmasken ankommt.

Wie können Führungskräfte Beschäftigten im Homeoffice den Rücken stärken? Das erklärt das Magazin für Führungskräfte topeins.

Die "Telko" ist derzeit für viele ein beliebtes Mittel, um sich trotz Homeoffice mit Externen oder im Team zu besprechen. Damit das möglichst problemlos abläuft, hat die Kampagne kommmitmensch der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Tipps zusammengestellt.

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beantwortet die wichtigsten Fragen von Herstellern und Importeuren zum neuen Schnelltest zur Eignung von Atemschutzmasken zum Schutz vor Sars-CoV-2. Außerdem: Grafik zeigt Unterschiede zwischen Mund-Nase-Schutz und Atemschutzmaske.

Aufgrund der Pandemie durch das Coronavirus wird der Seminarbetrieb der Unfallkasse Berlin vorerst ausgesetzt.