Archiv Meldungen

In den vergangenen Jahren wurden die Ordner und das damit verbundene Weiterbildungsangebot von insgesamt rund 1000 Einrichtungen in Anspruch genommen. Ca. 1870 Erzieherinnen und Erzieher, Tageseltern, Bewegungspädagogen sowie Fachberater- und Fachberaterinnen arbeiten seit dem mit dem interessanten Material, um den Kindern abwechslungsreich und auf spielerische Weise Gefahren im Alltag zu erklären und ihre Bewegungssicherheit zu erhöhen.

Die aktuellen Informationen und Fakten zum Thema und die…

Immer wieder kommt es zu Verletzungen von Studierenden und Schülern während der Ausbildung. Einen großen Anteil an solchen ausbildungsbezogenen Unfällen in Berlin nehmen noch die Medizinstudierenden ein. 
Hier geschehen Unfälle zumeist mit kontaminierten scharfen und spitzen Instrumenten, wie sie für die Blutentnahme oder die Anlage venöser Verweilzugänge verwendet werden. Bei diesen Verletzungen können schwerwiegende Erkrankungen übertragen werden und es ist eine aufwendige ärztliche Nachsorge…

Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH als größter kommunaler Krankenhaus Konzern in Deutschland initiierte bereits im Mai 2008 gemeinsam mit der Unfallkasse Berlin ein Deeskalationsprojekt für seine insgesamt sieben Psychiatrischen Kliniken und Rettungsstellen. Die Projektlaufzeit wurde auf zwei Jahre festgelegt und sollte die Schulung von ca. 1500 Mitarbeitenden aller Berufsgruppen durch ausgebildete Deeskalationstrainer beinhalten. So die Startbedingungen in einer Kurzbeschreibung.

Heute…

In der Reihe "Tipps & Tricks für die Praxis" ist eine neue Broschüre zum Thema "Richtig gekleidet - gut geschützt im OP" erschienen

Im Gesundheitsdienst bleiben Schnitt- und Stichverletzungen mit Infektionsrisiko auch nach Einführung sicherer Instrumente eine relevante Gefährdung, welcher primär- und sekundärpräventiv begegnet werden muss.

Primärpräventiv sind dies vor allem:

  • die konsequente und fachgerechte Anwendung der sicheren Instrumente,
  • regelmäßige Qualifizierungen hierzu,
  • die sichere Gestaltung von Arbeitsabläufen
  • sowie die arbeitsmedizinische Vorsorge mit entsprechenden Impfangeboten.

Sekundärpräventiv ist…

Das Arbeitsfeld Operationssaal weist im Hinblick auf den Arbeitsschutz eine Reihe von Besonderheiten gegenüber anderen Arbeitsfeldern auf:

  • Konflikt zwischen Sicherheit der Mitarbeiter und Patientensicherheit
  • Variabilität der Aufgabenstellung, der Behandlungsmethoden, des Behand­lungsverlaufs und der Verantwortlichkeiten
  • Wechselnde Zusammensetzung des Arbeitsteams
  • Tätigkeitsbedingter Stress (Handlungsdruck am Patienten, Vorgehens- und Risi­koabwägungen, Dauer von Eingriffen und…

Komplett überarbeitet: Die CD-ROM "Rückengerechtes Arbeiten in Pflege und Betreuung"

Die CD-ROM "Rückengerechtes Arbeiten in Pflege und Betreuung" Ausgabe März 2011(Bestellnummer BG/GUV 77.60) ist ab sofort für die Mitgliedbetriebe der Unfallkasse Berlin kostenlos bestellbar. Spezialthemen wie Aspekte der Pflege von schwergewichtigen Patienten und spezielle Problemstellungen in der ambulanten Pflege wurden neu aufgenommen. Die CD richtet sich an Praxisanleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegedienstleitungen, Krankenpflegeschulen, Personalentwickler für den Pflegebereich und Fachleute für das betriebliche Gesundheitsmanagement. Sie kann auch als Anwendung im Web genutzt werden.

Neu erschienen: Die Informationsbroschüre "Gefahrstoffe im Krankenhaus - Pflege- und Funktionsbereiche" Ausgabe Oktober 2010 (Bestellnummer BGI/GUV-I 8596) ist ab sofort für die Mitgliedbetriebe der Unfallkasse Berlin kostenlos bestellbar. Diese Broschüre will informieren über die Gefahrstoffe, die in Pflege- und Funktionsbereichen zum Einsatz kommen und die möglichen Gesundheitsgefahren, die von ihnen ausgehen, hinweisen auf die gesetzlichen Verpflichtungen, die sich aus Tätigkeiten mit Gefahrstoffen am Arbeitsplatz ergeben, unterstützen bei der Durchfuhrung der Gefährdungsbeurteilung. Dies umfasst auch die Darstellung geeigneter Schutzmaßnahmen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Die Broschüre richtet sich daher an Verantwortliche der Krankenhausleitung und Vorgesetzte, die für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen bei Tatigkeiten mit Gefahrstoffen, z.B. Unterweisung der Beschäftigten, verantwortlich sind, Mitarbeiter in Pflege- und Funktionsbereichen, fur welche die Tatigkeit mit Gefahrstoffen zum Arbeitsalltag gehört, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte, Sicherheitsbeauftragte und Personal-/Betriebsräte.