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Kommt ein Beschäftigter mit oropharyngealem Sekret eines Patienten mit nachgewiesener Meningokokkeninfektion in Kontakt, so ist er infektionsgefährdet (z.B. Tröpfcheninfektion durch Anhusten). Eine Meningokokkeninfektion mit aggressiven Erregern kann zu folgenschweren Erkrankungen führen: 50 Prozent der Erkrankungen verlaufen mit einer eitrigen Hirnhautentzündung, 25 Prozent mit einer Sepsis, 10-15 Prozent mit einem septischen Schock und die Sterblichkeit liegt bei 5 bis 10 Prozent.

Doch mit…