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Empfehlungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Aus Sicht des Sachgebiets Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 16.04.2020 in den Bereichen der Forschung und Verwaltung sowie in den Forschungseinrichtungen weitgehend umgesetzt werden. Dort wo dies nicht ohne weiteres möglich ist, müssen Kompensationsmaßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt werden. Hier erfahren Sie mehr zum neuen Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2.

Als praktische Handlungshilfe für Hochschulleitungen haben Expertinnen und Experten aus dem Verein zur Pflege und Weiterentwicklung des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagements e. V. (AGUM e. V.) gemeinsam mit dem Sachgebiet Hochschulen und Forschungseinrichtungen der DGUV Empfehlungen für Hochschulen sowie eine Muster-Gefährdungsbeurteilung für den Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV2 in Hochschulen entwickelt.

Die Muster-Gefährdungsbeurteilung dient als Grundlage und muss auf die hochschul- bzw. standortspezifischen Bedingungen angepasst werden. Die für die Anpassung und Umsetzung notwendige fachkundige Beratung erfolgt durch die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte vor Ort.

Zu den Empfehlungen und zur Muster-Gefährdungsbeurteilung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen

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Studierende in den Universitäten und Hochschulen sind bei der Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz ist beitragsfrei, denn die Kosten trägt das Land Berlin. Den selben Versicherungsschutz genießen die Beschäftigten in diesem Bereich. Der Beitrag wird hier direkt durch den Arbeitgeber getragen.  

Das Unfallgeschehen in dem Bereich ist vielfältig. Neben den Unfällen die auf dem Weg zur Universität bzw. auf dem Weg nach Hause geschehen, stehen die Belastungen durch Gefahrstoffe an erster Stelle. Die Präventionsarbeit der Unfallkasse zielt deshalb auf fachbezogene Weiterbildungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Des Weiteren arbeitet die Unfallkasse eng mit den Betriebsärzten sowie den Fachkräften für Arbeitssicherheit aus Ihrem Bereich zusammen, damit Unfälle vermieden werden können.

Zu Fragen die den Arbeits- und Gesundheitsschutz betreffen steht die Unfallkasse Berlin an Ihrer Seite. Neben der telefonischen Beratung kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch zu Ihnen vor Ort, um Sie auch bei komplexen Sachverhalten zu  unterstützen. Auch in der Beratung für die sichere Gestaltung von Neubauten berät die Unfallkasse Berlin Sie gern.

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