Betriebe und Einrichtungen

Einrichtungen der Bezirke und des Landes, selbständige Unternehmen mit überwiegend kommunaler Beteiligung, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlichen Rechts sind in der Unfallkasse Berlin versichert. Für die Sicherheit und Gesundheit in diesen Einrichtungen und Betrieben stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung.

Einheitlicher Arbeitsschutz gegen das Coronavirus

Am 25. Mai 2022 ist die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung außer Kraft getreten. Mit ihr endet ebenfalls der Anwendungsbereich der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel. Sicherheit und Gesundheitsschutz haben weiterhin oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Deswegen bleibt es auch nach diesem Datum wichtig, Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes zu prüfen und zu veranlassen.

Unterstützung bei der Integration des Infektionsschutzes in die Gefährdungsbeurteilung bieten nach wie vor die branchenspezifischen Handlungshilfen der Unfallversicherungsträger. Diese werden zukünftig allerdings nur noch vereinzelt aktualisiert. Im Rahmen ihres allgemeinen Präventionsauftrags beraten Unfallversicherungsträger weiterhin bei Bedarf zu Themen des Infektionsschutzes.

Mit Blick auf die noch ungewisse Situation später im Jahr rät die gesetzliche Unfallversicherung den Betrieben, sich auf eine mögliche neue Infektionswelle vorzubereiten.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): FAQs zum Betrieblichen Infektionsschutz nach Auslaufen der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung 

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):  Branchenspezifische Konkretisierungen 

Leitlinie der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zur Beratung und Überwachung während der SARS-CoV-2-Epidemie