Betriebe und Einrichtungen

Einrichtungen der Bezirke und des Landes, selbständige Unternehmen mit überwiegend kommunaler Beteiligung, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlichen Rechts sind in der Unfallkasse Berlin versichert. Für die Sicherheit und Gesundheit in diesen Einrichtungen und Betrieben stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung.

Einheitlicher Arbeitsschutz gegen das Coronavirus

Am 1. Oktober 2022 ist eine neue Fassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Die vorherige Verordnung war im Frühjahr 2022 ausgelaufen. An ihr orientiert sich auch die neue Verordnung. Sie rückt allerdings stärker das Ermessen der Arbeitgebenden im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung in den Fokus.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen demnach auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung Hygienekonzepte mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen zum betrieblichen Infektionsschutz festlegen und umsetzen.

Unterstützung bei der Integration des Infektionsschutzes in die Gefährdungsbeurteilung bieten nach wie vor die branchenspezifischen Handlungshilfen der Unfallversicherungsträger. Diese werden zukünftig allerdings nur noch vereinzelt aktualisiert. Im Rahmen ihres allgemeinen Präventionsauftrags beraten Unfallversicherungsträger weiterhin bei Bedarf zu Themen des Infektionsschutzes.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (1. Oktober 2022)

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): Fragen und Antworten zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung 

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):  Branchenspezifische Konkretisierungen 

Leitlinie der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zur Beratung und Überwachung während der SARS-CoV-2-Epidemie