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15. März: Tag der Rückengesundheit - Schultaschen - was ist zu beachten

Berlin, im März 2011

Viele Grundschüler tragen eine zu schwere Schultasche. Nicht selten schleppen sie Schultag für Schultag über vier Kilogramm zwischen Elternhaus und Schule hin und her. Deutlich zu viel. Darauf weist die Unfallkasse Berlin aus Anlass des „Tages der Rückengesundheit“ am 15. März 2011 hin.

Regelmäßiger Ranzen-Check
„Eltern von Grundschülern sollten regelmäßig prüfen, was sich so alles im Ranzen befindet und ob wirklich jedes Buch mit in die Schule muss. Dieser ’Ranzen-Check’ muss mindestens einmal pro Woche stattfinden, am besten mit den Kindern zusammen“, rät Wolfgang Atzler, Geschäftsführer der Unfallkasse.

Wichtig ist, dass der Ranzen richtig getragen wird. Er muss am oberen Rücken gut anliegen. So wird die Muskulatur gestärkt, was später Beschwerden und Schmerzen erspart. Oft tragen Jugendliche Rucksäcke mit langen Riemen sehr weit unten – ihrem Rücken tun sie damit keinen Gefallen. Auch die Lastenverteilung auf Eltern oder andere Begleitperson sollte vermieden werden, denn nur wer selber seine Tasche trägt, stärkt die Rückenmuskulatur.

Leichte Ranzen kaufen
Beim Ranzenkauf sollten Eltern leichte Modelle bevorzugen. Es gibt Schulranzen, die nur um ein Kilo wiegen. Keinesfalls sollten Taschen mit nur einem Schulterriemen für die Schule angeschafft werden, denn dies führt zu einer einseitigen Belastung und damit zu Rückenschäden.

Weitere Informationen bietet die Broschüre Kleine Kinder - große Taschen! Alles über Schulranzen der Unfallkasse Berlin. Sie kann unter www.unfallkasse-berlin.de kostenlos heruntergeladen werden.

Pressekontakt:
Kirsten Wasmuth
Kommunikation
Tel.: 030 7624-1130
Fax: 030 7624-1128