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+++ aktuelle Presseinformation +++ Schulen und Kitas: Unfallzahlen weiter rückläufig +++
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Schulen und Kitas: Unfallzahlen weiter rückläufig
Berlin, 19.08.2010 Im Jahr 2009 ereigneten sich an Berliner Schulen rund 42.160 Unfälle – pro Schultag sind das 216. Insgesamt verringerte sich die absolute Zahl der Schülerunfälle im Vergleich zum Jahr 2008 um rund 1.500 Unfälle (drei Prozent). Für eine bessere Vergleichbarkeit berechnet die Unfallkasse die Anzahl der Unfälle bezogen auf tausend Schüler – die sogenannte Tausend-Schüler-Quote (TSQ). In Berlin sank diese Quote auf 131 (2008:135). Weiter...
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Risiko raus! Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren
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Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und die landwirtschaftliche Sozialversicherung starteten Anfang 2010 ihre gemeinsame Präventionskampagne „Risiko raus!“. Ziel der zweijährigen Kampagne ist, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. Zentrales Motiv sind kopflose Menschen, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung für mehr Risikobewusstsein bei der Arbeit und im Straßenverkehr wirbt. Wer mit dem Kopf nicht bei der Sache ist, riskiert einen Unfall. Die Folgen unüberlegten Handelns beim Transport im Betrieb, auf dem Arbeits- oder Schulweg können verheerend sein.
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DGUV Vorschrift 2 - Neue Unfallverhütungsvorschrift für die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung
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Zum 1. Januar 2011 tritt die Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" (DGUV Vorschrift 2) in Kraft. Damit wird der Reformprozess zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung der Betriebe vorläufig abgeschlossen. Erstmalig wird von Berufsgenossenschaften und UV-Trägern der öffentlichen Hand ein gleichlautendes und aufeinander abgestimmtes Regelwerk zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASIG) von 1974 eingeführt werden. Die bisher geltende GUV –VA 6/7 „Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ tritt dann außer Kraft.
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Zertifikatskurs - Musikphysiologie im künstlerischen Alltag
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Im September 2010 startet zum 5. Mal die berufsbegleitende Weiterbildung "Musikphysiologie im künstlerischen Alltag". Konzipiert und organisiert vom Berliner Kurt-Singer-Institut (KSI) für Musikphysiologie und Musikergesundheit. Die Weiterbildung richtet sich an Musiker/innen und Musikpädagog/innen, die im Berufsleben stehen. Die Ansätze sollen der täglichen Übe-, Konzert- und Unterrichtspraxis dienen. Besonderes Gewicht liegt auf der Frage, wie ein konstruktiver Umgang mit körperlichen und psychomentalen Belastungen in der künstlerischen und pädagogischen Praxis gefördert werden kann.
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Gesetzliche Unfallversicherung wird 125 Jahre - Erste Berufsgenossenschaften nahmen am 1. Oktober 1885 die Arbeit auf
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Der 1. Oktober 1885 ist die Geburtsstunde der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Das Unfallversicherungsgesetz hatte 1884 die Grundlage geschaffen, ein Jahr später nahmen die Berufsgenossenschaften ihre Arbeit auf. Zu Beginn stand die Verbesserung der katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Fabriken im Vordergrund. Heute stellt die moderne Arbeitswelt die Menschen vor neue Herausforderungen. In den 125 Jahren ihres Bestehens war die gesetzliche Unfallversicherung immer ein Spiegel der sich wandelnden Arbeitswelt.
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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) - Erfahrungsaustausch für Führungskräfte
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Am Montag, den 27.09.2010 findet in der Verwaltungsakademie Berlin ein Erfahrungsaustausch zum "Betrieblichen Eingliederungsmanagement" (BEM) statt. Zielgruppe sind Führungskräfte, die das BEM in ihrem Betrieb implementiert haben und ihre Erfahrungen austauschen wollen. Anmeldeschluss ist der 23.August 2010.
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Wir haften für Sie
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Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schützen die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften rund 75 Millionen Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten.
Absicherung für Versicherte ebenso wie für Arbeitgeber - dafür steht die gesetzliche Unfallversicherung. Denn neben der Entschädigung und Rehabilitation von beruflich bedingten Unfällen sowie Berufskrankheiten, sorgen wir gemeinsam mit den Betrieben durch umfassende Prävention für sichere und gesunde Arbeitsplätze und damit so wenige Ausfälle und Kosten wie möglich.
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Babysitter – auswählen, einweisen, versichern / Kostenloses Informations-Faltblatt wieder erhältlich
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Ein Babysitter, der zuverlässig, wirklich kinderlieb, einsatzfreudig und kompetent ist, gleicht schon einem Lottogewinn. Eltern, die endlich auch einmal wieder ins Kino gehen oder Freunden besuchen wollen, wissen einen solchen Schatz zu schätzen. Doch wie muss ein Babysitter versichert sein? Muss man ihn überhaupt versichern? Hat nicht auch ein Babysitter eine Haftpflichtversicherung, die einspringt, wenn dem Babysitter im fremden Haushalt ein Missgeschick passiert? Antworten auf diese Fragen gibt das Faltblatt „Babysitter auswählen, einweisen, versichern, das die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) zusammen mit der Unfallkasse Berlin und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft herausgegeben hat. Das lange vergriffene Faltblatt kann jetzt wieder bestellt werden.
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Neuer Info-Brief für pflegende Angehörige ist erschienen
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Wer einen Angehörigen pflegt, richtet seinen Tagesablauf oft völlig auf die Pflege aus. Für eigene soziale Kontakte bleibt wenig Zeit. Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige können helfen, aus der Isolation herauszukommen und Verständnis zu finden. Gleichbetroffene unterstützen sich gegenseitig dabei, gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme zu bewältigen und frische Kraft zu tanken.
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Im Schulsport neue Wege gehen...
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Der Sportlehrerin, dem Sportlehrer begegnen motivierte Schülerinnen und Schüler. Keiner sitzt auf der Bank, keiner stört. Ein Traum? Hier finden Sie Informationen darüber, warum Schülerinnen und Schüler stören. Und es gibt Lösungsansätze, wie Eigenaktivität und Mitverantwortung der Schülerinnen und Schüler zum Gelingen des Sportunterrichts beitragen können.
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FOSIS - Förderung von Schutzfaktoren in der Schule
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FOSIS steht für Förderung von Schutzfaktoren in der Schule und ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Unfallkasse Berlin und dem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Gesundheitspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützt. FOSIS 2 ist die Fortsetzung des Kooperationsprojektes. FOSIS SPORT befasst sich speziell mit dem Sportunterricht. Mit Lehrkräften werden Handreichungen für Lehrkräfte entwickelt. Ziel ist es, durch Unterrichtsstrategien die Gesundheit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften zu fördern. Erfahren Sie hier mehr über FOSIS, FOSIS 2 und FOSIS SPORT.
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"Innerorts" - Gemeinsam sicher leben!"
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Über die Unfallrisiken innerorts informiert die aktuelle Schwerpunktaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, der Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen.
Unter dem Motto „Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“ werden die vielfältigen Unfallrisiken innerorts aufgezeigt und wichtige Tipps für verkehrssicheres Verhalten gegeben.
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Die Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation.
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Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.
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Aktion - Das Sichere Haus
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