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Informationen für
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"Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben"

Zukufts Zone Rücken - JWSL und DGUV
Die Aktion "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) startet mit dem Thema "Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben" ins Berufsschuljahr 2014/2015. Auf ihrer Webseite gibt es Info-Materialien und Unterrichtskonzepte für Verantwortliche im Betrieb und für Berufsschullehrer.

So funktioniert die Ampel - Neues Kinderbuch aus der Upsi-Reihe

Upsi Cover 8 rot und grün
Kleine Kinder können die verborgenen Gefahren des Straßenverkehrs kaum selbst erkennen. Sie handeln spontan, lassen sich leicht ablenken und sind noch nicht so weit, sich umfassende Kompetenzen anzueignen. Aber: Einfache Regeln kann man auch den Kleinen vermitteln, etwa die, wie man eine Ampel nutzt. Und genau darum geht es deshalb in „Upsi einmal rot und einmal grün“, dem neuen Buch aus der „Upsi“-Reihe. Herausgeber sind die Unfallkasse Berlin und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH).  

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) - ein gesetzlicher Handlungsauftrag

Kollage Arbeitsschutz
In den kommenden Monaten und Jahren werden auch bei den Mitgliedsbetrieben der Unfallkasse Berlin Betriebsbesichtigungen durch das Aufsichtspersonal der Landesbehörden und Unfallversicherungsträger zur Überprüfung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation und der Gefährdungsbeurteilung stattfinden. Basis dafür ist die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Unfallversicherungsschutz für Freiwillige bei der Ebola-Bekämpfung

Krankenhaus
Freiwillige, die in den Diensten einer Hilfsorganisation stehen und sich für die Ebola-Bekämpfung in Westafrika melden, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Der Unfallversicherungsschutz umfasst neben Arbeits- und Wegeunfällen auch eine mögliche Infektion mit dem Ebola-Virus. In diesem Fall übernimmt die zuständige Berufsgenossenschaft  oder Unfallkasse die Kosten für den Rücktransport nach Deutschland und die Heilbehandlung.

Psyche und Arbeit: Gefährdungen beurteilen können

Studierende_Stress_Fancy
Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und GDA-Träger veröffentlichen Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

In der gleichnamigen Veröffentlichung beschreiben sie grundlegende Aufgaben bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung sowie mögliche Vorgehensweisen zur Umsetzung.

Tipps für einen gesunden Rücken in Leichter Sprache

Logo Kamapgne Rücken - Denk an mich- dein Rücken
Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ erweitert Internetangebot um Informationen für Menschen mit Lernschwierigkeiten -

Um den Anforderungen der Zielgruppe Rechnung zu tragen, wurde bei der Erstellung des Portals eng mit einem Prüfbüro für Leichte Sprache zusammengearbeitet.

Start des Wintersemesters 2014/15: Rucksack statt Tasche für Laptop oder Notebook

Logo Kamapgne Rücken - Denk an mich- dein Rücken
Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit Nummer eins; mehr als zwei Drittel aller Deutschen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal darunter. Auch für viele Studierende sind Schmerzen und Verspannungen ein Thema, häufig verursacht durch langes Sitzen, Stress oder ergonomisch ungünstige Arbeitsplätze in Hörsälen, Bibliotheken und zu Hause.
Doch das muss nicht so sein. Rückenfreundliches Studieren ist möglich, und das mit nur geringem Aufwand.

Risiko Rücken: Weniger als die Hälfte der Unternehmen beugt systematisch Rückenbeschwerden vor

Rücken
Weniger als die Hälfte der Unternehmen beugt systematisch Rückenbeschwerden vor. Das geht aus einer Befragung im Auftrag der Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. So berücksichtigt zum Beispiel nur knapp jeder zweite Betrieb körperliche Belastungen des Rückens bei der Beurteilung von Gefahren im Betrieb. Das Ergebnis überrascht: Denn insgesamt geben rund drei Viertel der Unternehmen und Beschäftigten an, dass Rückenbelastungen im Arbeitsalltag für sie eine Rolle spielen.

Notfallmanagement nach psychisch belastenden Extremsituationen am Arbeitsplatz

Notfallmanagement
Am Arbeitsplatz können Beschäftigte jederzeit mit Ereignissen konfrontiert werden, bei denen Menschen körperlich und/oder psychisch zu Schaden kommen.  Schnelle und effektive Hilfe für die Betroffenen ist nach solchen Ereignissen von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Broschüre soll die Verantwortlichen in den Betrieben unterstützen, ein Notfallmanagement für belastende Extremsituationen am Arbeitsplatz aufzubauen. Eine modifizierte Version berücksichtigt die speziellen Belange von Justizvollzugsanstalten.

Upsi: Prävention für die Jüngsten

Upsi Film
Kleinkinder lernen schnell. Sie lernen unglaublich viele Dinge gleichzeitig. Aber ist es auch möglich, schon Kleinkindern Gesundheits- und Präventionsthemen näherzubringen?
Am Beispiel des Bilderbuchs „Upsi sucht die Riesenschlange“ zum Thema Rückengesundheit wurden 2.000 Berliner Kindertagesstätten befragt, ob die Kinder die Botschaften verstehen und ob auch die Erzieherinnen und Erzieher aus der Geschichte lernen. Die Ergebnisse sind in einem Film zusammengefasst, der auf Tabellen und Diagramme weitgehend verzichtet, dafür aber die Kinder und Erwachsenen aus der Kita zu Wort kommen lässt.

Handlungshilfe: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

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Psychische Belastungen nehmen in unserer Arbeitswelt mittlerweise einen großen Raum ein. Klagen über Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit oder Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen führen zu immer stärker empfundenen psychischen Beanspruchungen. Die vorliegende Handlungshilfe (Bestellnummer UKB I24) soll es den betrieblich verantwortlichen Personen ermöglichen, den Prozess zunächst mit einfachen Mitteln zu planen, durchzuführen, auszuwerten und dann fortzuschreiben.

Beratungstelefon zur Prävention schwerer Gewalt an Schulen

Telefonberatung
Gegen schwere Formen von Schulgewalt, sogenannte School Shootings oder „Amokläufe“, haben mittlerweile sämtliche Bundesländer Präventionsmaßnahmen ergriffen. Ein Risiko bleibt jedoch bei fast allen Programmen: Sie verhindern nicht den „Amoklauf“, sondern zielen darauf ab, den Schaden zu begrenzen. Ein neues Berliner Projekt verfolgt jetzt das Ziel, „Amoktaten“ gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation

Logo Reha Servicestelle
Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.