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Am 25. Januar wurde im Roten Rathaus Berlin der Gesundheitspreis verliehen. Berliner Schülerzeitungsredakteure waren aufgefordert, ihre Beiträge zum Thema "Wertschätzung in der Schule“ einzureichen.
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„Auf einem guten Pressefoto ist nur die interessante Person richtig zu sehen, die anderen sind dann immer verschwommen“ und „eine Zeitschrift kann man mit einer Hand umblättern, eine Zeitung fällt ganz schnell auseinander“. Diese und viele andere gute Erkenntnisse hatten die Schülerzeitungsredakteure der Erich-Kästner-Grundschule beim diesjährigen „Grafikworkshop“. Das verwundert nicht, denn die 3.-6.-Klässler sind keine Anfänger. Bereits beim „Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2010/2011“ war die Erich-Kästner-Redaktion vertreten und nahm das Weiterbildungsangebot der Unfallkasse Berlin in Kooperation mit der Berliner Werbeagentur eobiont dankbar an.
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Die Vivantes GmbH schließt ihr Projekt zur Einführung eines Deeskalationsmanagements ab. In dem Kooperationsprojekt mit der Unfallkasse Berlin wurden Strategien zur Deeskalation in der Pflege erarbeitet und Mitarbeiter werden umfassend geschult. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.
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Gegen schwere Formen von Schulgewalt, sogenannte School Shootings oder „Amokläufe“, haben mittlerweile sämtliche Bundesländer Präventionsmaßnahmen ergriffen. Ein Risiko bleibt jedoch bei fast allen Programmen: Sie verhindern nicht den „Amoklauf“, sondern zielen darauf ab, den Schaden zu begrenzen. Ein neues Berliner Projekt verfolgt jetzt das Ziel, „Amoktaten“ gar nicht erst entstehen zu lassen.
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Rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland sind in Pflegeberufen tätig, mit steigender Tendenz. Bei ihrer täglichen Arbeit sind Pflegekräfte einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Wie Beschäftigte Gefahren vorbeugen und ihre Gesundheit am Arbeitsplatz schützen können, darüber informiert ein Faltblatt der Unfallkassen und der Berufsgenossenschaften.
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Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.
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