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Aktueller SiBe-Report ist erschienen

sibe tiel
Der SiBe-Report richtet sich an die Sicherheitsbeauftragten der bei der Unfallkasse Berlin versicherten Unternehmen.
Die Ausgabe 02/2015 wurde bereits versendet und steht ab sofort ach zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Erste-Hilfe-Grundausbildung nur noch eintägig

Ehrenamt - erste Hilfe Koffer
Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer verändert sich zum 01. April 2015: Sie wird kürzer und praxisnäher. Bislang umfasste die Grundschulung 16 Unterrichtseinheiten, künftig werden es nur noch 9 Unterrichtsstunden sein.

Zentrale Expositionsdatenbank: Neues Angebot erleichtert Betrieben Dokumentation nach Gefahrstoffverordnung

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Betriebe müssen genau erfassen und belegen, wann Beschäftigte während ihrer Arbeit Gefahrstoffen ausgesetzt sind. Die neue Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hilft dabei, diese gesetzliche Pflicht mit wenig Aufwand zu erfüllen.

Fachtagung „Gesundheit und Bewegung“ am 08. und 09.Mai 2015

Kita Fachtage
Am 08. und 09.Mai 2015 findet die nächste Fachtagung „Gesundheit und Bewegung“ in Berlin statt. Die Unfallkasse lädt interessierte pädagogische Fachkräfte aus Berliner Kindertageseinrichtungen, aber auch Kita-Träger und pädagogische Fachberater in die Bildungsstätte der Sportjugend Berlin ein.

Zivilcourage - Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe II

Hilfeleistende
Zivilcourage ist kein unmittelbares Unterrichtsthema, obwohl es in diversen Lehrplänen, Curricula und Schulbüchern als affektives Lernziel – manchmal auch als überfachliche Kompetenz – aufgeführt ist. Seit geraumer Zeit wird die Zivilcourage im schulischen Kontext jedoch häufiger thematisiert.

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen: Mobiles Arbeiten

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Notebooks, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. „Arbeiten wann und wo du willst“, hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen.

So funktioniert die Ampel - Neues Kinderbuch aus der Upsi-Reihe

Upsi Cover 8 rot und grün
Kleine Kinder können die verborgenen Gefahren des Straßenverkehrs kaum selbst erkennen. Sie handeln spontan, lassen sich leicht ablenken und sind noch nicht so weit, sich umfassende Kompetenzen anzueignen. Aber: Einfache Regeln kann man auch den Kleinen vermitteln, etwa die, wie man eine Ampel nutzt.

Ein Unfall ändert alles

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Eine neue Kampagne will junge Berufstätige für Unfallrisiken sensibilisieren. Statt den Zeigefinger zu erheben, spricht die Kampagne den Wunsch der Jugendlichen an, für sich selbst entscheiden zu können. „Du bestimmst das Risiko“ ist deshalb eine der zentralen Aussagen der Kampagne.

"Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben"

Zukufts Zone Rücken - JWSL und DGUV
Die Aktion "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) startet mit dem Thema "Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben" ins Berufsschuljahr 2014/2015. Auf ihrer Webseite gibt es Info-Materialien und Unterrichtskonzepte für Verantwortliche im Betrieb und für Berufsschullehrer.

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) - ein gesetzlicher Handlungsauftrag

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In den kommenden Monaten und Jahren werden auch bei den Mitgliedsbetrieben der Unfallkasse Berlin Betriebsbesichtigungen durch das Aufsichtspersonal der Landesbehörden und Unfallversicherungsträger zur Überprüfung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation und der Gefährdungsbeurteilung stattfinden. Basis dafür ist die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Psyche und Arbeit: Gefährdungen beurteilen können

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Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und GDA-Träger veröffentlichen Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

In der gleichnamigen Veröffentlichung beschreiben sie grundlegende Aufgaben bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung sowie mögliche Vorgehensweisen zur Umsetzung.

Notfallmanagement nach psychisch belastenden Extremsituationen am Arbeitsplatz

Notfallmanagement
Am Arbeitsplatz können Beschäftigte jederzeit mit Ereignissen konfrontiert werden, bei denen Menschen körperlich und/oder psychisch zu Schaden kommen.  Schnelle und effektive Hilfe für die Betroffenen ist nach solchen Ereignissen von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Broschüre soll die Verantwortlichen in den Betrieben unterstützen, ein Notfallmanagement für belastende Extremsituationen am Arbeitsplatz aufzubauen. Eine modifizierte Version berücksichtigt die speziellen Belange von Justizvollzugsanstalten.

Upsi: Prävention für die Jüngsten

Upsi Film
Kleinkinder lernen schnell. Sie lernen unglaublich viele Dinge gleichzeitig. Aber ist es auch möglich, schon Kleinkindern Gesundheits- und Präventionsthemen näherzubringen?
Am Beispiel des Bilderbuchs „Upsi sucht die Riesenschlange“ zum Thema Rückengesundheit wurden 2.000 Berliner Kindertagesstätten befragt, ob die Kinder die Botschaften verstehen und ob auch die Erzieherinnen und Erzieher aus der Geschichte lernen. Die Ergebnisse sind in einem Film zusammengefasst, der auf Tabellen und Diagramme weitgehend verzichtet, dafür aber die Kinder und Erwachsenen aus der Kita zu Wort kommen lässt.

Handlungshilfe: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

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Psychische Belastungen nehmen in unserer Arbeitswelt mittlerweise einen großen Raum ein. Klagen über Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit oder Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen führen zu immer stärker empfundenen psychischen Beanspruchungen. Die vorliegende Handlungshilfe (Bestellnummer UKB I24) soll es den betrieblich verantwortlichen Personen ermöglichen, den Prozess zunächst mit einfachen Mitteln zu planen, durchzuführen, auszuwerten und dann fortzuschreiben.

Beratungstelefon zur Prävention schwerer Gewalt an Schulen

Telefonberatung
Gegen schwere Formen von Schulgewalt, sogenannte School Shootings oder „Amokläufe“, haben mittlerweile sämtliche Bundesländer Präventionsmaßnahmen ergriffen. Ein Risiko bleibt jedoch bei fast allen Programmen: Sie verhindern nicht den „Amoklauf“, sondern zielen darauf ab, den Schaden zu begrenzen. Ein neues Berliner Projekt verfolgt jetzt das Ziel, „Amoktaten“ gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation

Logo Reha Servicestelle
Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.