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NEU: DGUV Vorschrift 1

DGUV Vorschrift 1
Die DGUV Vorschrift 1 ist die zweite gemeinsame Unfallverhütungsvorschrift für die gesetzlichen Unfallversicherungsträger. Zeitgleich mit Inkrafttreten der DGUV Vorschrift 1 tritt die GUV-V A1 außer Kraft.

Am 5. und 6. Juni: Tag ohne Grenzen in Hamburg

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Countdown für den „Tag ohne Grenzen“: Am 5. und 6.Juni findet der große Aktionstag für den Reha- und Behindertensport in Hamburg statt. Ein Interview mit Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung finden Sie hier.

Erste-Hilfe-Grundausbildung nur noch eintägig

Ehrenamt - erste Hilfe Koffer
Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer verändert sich zum 1. April 2015: Sie wird kürzer und praxisnäher. Bislang umfasste die Grundschulung 16 Unterrichtseinheiten, künftig werden es nur noch 9 Unterrichtsstunden sein.

Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

Studierende Stress
Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an.

Neue Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe Meine Sinne: Hör mal hin!

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Die aktuellen Unterrichtsmaterialien bieten einfache Experimente, durch die Kinder physikalische Gesetzmäßigkeiten erfahren und in der Lärmeindämmung geschult werden. Mit gezielten Stille-Phasen können sich die Kinder Auszeiten schaffen, Erholung für das Ohr trainieren und im Klassenrat ihre Klassengeräuschkulisse diskutieren

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen: Azubi-Knigge

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Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildenden zu vermitteln, wie sie ihre Wirkung auf andere positiv beeinflussen und welche die wichtigsten Benimmregeln am Arbeitsplatz sind.
Die jungen Leute lernen, wie man im Kontakt mit Vorgesetzten, Kolleginnen, Kollegen, Kundinnen und Kunden angemessen kommuniziert.

So funktioniert die Ampel - Neues Kinderbuch aus der Upsi-Reihe

Upsi Cover 8 rot und grün
Kleine Kinder können die verborgenen Gefahren des Straßenverkehrs kaum selbst erkennen. Sie handeln spontan, lassen sich leicht ablenken und sind noch nicht so weit, sich umfassende Kompetenzen anzueignen. Aber: Einfache Regeln kann man auch den Kleinen vermitteln, etwa die, wie man eine Ampel nutzt.

"Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben"

Zukufts Zone Rücken - JWSL und DGUV
Die Aktion "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) startet mit dem Thema "Zukunfts-Zone - Dein Rücken, Dein Leben" ins Berufsschuljahr 2014/2015. Auf ihrer Webseite gibt es Info-Materialien und Unterrichtskonzepte für Verantwortliche im Betrieb und für Berufsschullehrer.

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) - ein gesetzlicher Handlungsauftrag

Kollage Arbeitsschutz
In den kommenden Monaten und Jahren werden auch bei den Mitgliedsbetrieben der Unfallkasse Berlin Betriebsbesichtigungen durch das Aufsichtspersonal der Landesbehörden und Unfallversicherungsträger zur Überprüfung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation und der Gefährdungsbeurteilung stattfinden. Basis dafür ist die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Psyche und Arbeit: Gefährdungen beurteilen können

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Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und GDA-Träger veröffentlichen Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

In der gleichnamigen Veröffentlichung beschreiben sie grundlegende Aufgaben bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung sowie mögliche Vorgehensweisen zur Umsetzung.

Notfallmanagement nach psychisch belastenden Extremsituationen am Arbeitsplatz

Notfallmanagement
Am Arbeitsplatz können Beschäftigte jederzeit mit Ereignissen konfrontiert werden, bei denen Menschen körperlich und/oder psychisch zu Schaden kommen.  Schnelle und effektive Hilfe für die Betroffenen ist nach solchen Ereignissen von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Broschüre soll die Verantwortlichen in den Betrieben unterstützen, ein Notfallmanagement für belastende Extremsituationen am Arbeitsplatz aufzubauen. Eine modifizierte Version berücksichtigt die speziellen Belange von Justizvollzugsanstalten.

Upsi: Prävention für die Jüngsten

Upsi Film
Kleinkinder lernen schnell. Sie lernen unglaublich viele Dinge gleichzeitig. Aber ist es auch möglich, schon Kleinkindern Gesundheits- und Präventionsthemen näherzubringen?
Am Beispiel des Bilderbuchs „Upsi sucht die Riesenschlange“ zum Thema Rückengesundheit wurden 2.000 Berliner Kindertagesstätten befragt, ob die Kinder die Botschaften verstehen und ob auch die Erzieherinnen und Erzieher aus der Geschichte lernen. Die Ergebnisse sind in einem Film zusammengefasst, der auf Tabellen und Diagramme weitgehend verzichtet, dafür aber die Kinder und Erwachsenen aus der Kita zu Wort kommen lässt.

Handlungshilfe: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

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Psychische Belastungen nehmen in unserer Arbeitswelt mittlerweise einen großen Raum ein. Klagen über Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit oder Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen führen zu immer stärker empfundenen psychischen Beanspruchungen. Die vorliegende Handlungshilfe (Bestellnummer UKB I24) soll es den betrieblich verantwortlichen Personen ermöglichen, den Prozess zunächst mit einfachen Mitteln zu planen, durchzuführen, auszuwerten und dann fortzuschreiben.

Beratungstelefon zur Prävention schwerer Gewalt an Schulen

Telefonberatung
Gegen schwere Formen von Schulgewalt, sogenannte School Shootings oder „Amokläufe“, haben mittlerweile sämtliche Bundesländer Präventionsmaßnahmen ergriffen. Ein Risiko bleibt jedoch bei fast allen Programmen: Sie verhindern nicht den „Amoklauf“, sondern zielen darauf ab, den Schaden zu begrenzen. Ein neues Berliner Projekt verfolgt jetzt das Ziel, „Amoktaten“ gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation

Logo Reha Servicestelle
Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden.