Hinweise zum Coronavirus

Die Unfallkasse Berlin informiert auf einer Sonderseite versicherte Einrichtungen und Unternehmen über SARS-CoV-2.

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Lüften in der Schule

Konsequentes Lüften von Klassenräumen kann das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verringern.

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Arbeiten im eigenen Zuhause

Wie gelingt gesundes Arbeiten im Homeoffice? Die Unfallkasse Berlin gibt Hinweise und Empfehlungen für Beschäftigte und Führungskräfte.

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Aktuelle Meldungen

Unfallkasse Berlin Aktuelles

Eltern sollten darauf achten, Kindern warme Kleidung in die Schule mitzugeben, wenn nach den Herbstferien die Schule wieder beginnt. Denn auch in der kalten Jahreszeit muss während des Unterrichts gut und regelmäßig gelüftet werden. Das verringert die Viruskonzentration in der Luft und minimiert das Ansteckungsrisiko mit Coronaviren im Klassenraum.

Titelbild SiBe-Report 4_2020

Wie Sie durch richtiges Lüften für mehr Schutz der Beschäftigten sorgen können, lesen Sie im aktuellen SiBe-Report der Unfallkasse Berlin. Weitere Themen: Sitzen als Gesundheitsrisiko und Absturzunfälle verhindern.

Piktogramm Sichtbarkeit in der Dunkelheit

Schulkinder sollten im Herbst und Winter helle Kleidung mit Reflexionsmaterial tragen. Das erhöht die Sichtbarkeit auf dem Schulweg und hilft Autofahrern auch bei Dunkelheit, Kinder früher im Straßenverkehr zu erkennen. Mehr Hinweise und Tipps zum sicheren Schulweg finden Eltern auf den Informationsseiten der Unfallkasse Berlin.

Unfallkasse Berlin Aktuelles

Gesundheit liegt auch auf den Händen – denn bis zu 80 Prozent der weit verbreiteten ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen. Um das eigene Risiko zu minimieren, hilft regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Doch das richtige Waschen ist gar nicht so einfach. Die Unfallkasse Berlin erklärt im Sibe-Report, wie eine gute und wirkungsvolle Handhygiene funktioniert.

Logo DGUV

Gegenüber in der Bahn sitzt jemand ohne Maske. Ansprechen oder nicht? Wer etwas sagt, muss mit Abwehr rechnen, das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne „kommmitmensch“ der gesetzlichen Unfallversicherung.

Offenes Fenster gegen Corona

Husten, Sprechen, Niesen oder einfach nur Ausatmen – das Coronavirus SARS-CoV-2 wird vor allem über Tröpfchen und feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel, sogenannte Aerosole, übertragen. In geschlossenen Räumen sinken Tröpfchen aufgrund ihrer Größe schnell zu Boden, doch Aerosole können sich in der Luft ansammeln und im ganzen Zimmer verteilen.