Weitere Presseinformationen
Berlin, 25. Januar 2012
Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2011/2012 - Unfallkasse Berlin verleiht Gesundheitspreis
Am 25. Januar wurde im Roten Rathaus Berlin der Gesundheitspreis verliehen. Berliner Schülerzeitungsredakteure waren aufgefordert, ihre Beiträge zum Thema "Wertschätzung in der Schule“ einzureichen. "Ziel unseres Wettbewerbes ist, bei den Schülern die Aufmerksamkeit für ein gutes soziales Klima und ein gewaltloses Miteinander im Schulalltag zu wecken. Weiter...
Berlin, 01.Dezember 2011
Amokläufe und School-Shootings verhindern
Berliner Notdienst Kinderschutz richtet in Zusammenarbeit mit Freier Universität Berlin und der Unfallkasse Berlin Beratungstelefon für Lehrer zur Prävention schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen ein / Start am 01.Dezember 2011 Weiter...
Berlin, im Dezember 2011
Tödliche Gefahr für Kinder: Kordeln, Schlüsselbänder und Ketten
Tödliche Lange Schnüre, Ketten und auch Schlüsselbänder können beim Spielen zur Strangulation von Kindern führen. Fatal: Vielen Eltern ist die Gefahr dieser Schmuck- und Gebrauchsartikel am kindlichen Hals oder im Kinderzimmer nicht bewusst. Weiter...
Berlin, im Oktober 2011
Risiko raus! Aquaplaning vermeiden
Egal zu welcher Jahreszeit: Regen verwandelt die Straßen oft in gefährliche Rutschpisten und Autofahrer können die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Bei regennassen Straßen ist eine angepasste Fahrweise und ein größerer Sicherheitsabstand zum Vordermann deshalb wichtig. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin. Weiter...
Berlin, im Oktober 2011
Studieren in Berlin - Sicher in das neue Semester
Zum Start des Wintersemesters denken viele Berliner Studierende an den neuen Stundenplan und Partys zum Semesterbeginn, aber nicht an Unfälle. Gut zu wissen: Die rund 143.500 Studierenden der staatlich anerkannten Hochschulen in Berlin sind bei der Unfallkasse Berlin gesetzlich unfallversichert. Für die Studierenden ist der Versicherungsschutz kostenlos, die Beiträge zahlt das Land Berlin. Weiter...
Neue Berufsschulaktion der Gesetzlichen Unfallversicherung stellt Lernerfahrung und Eigenverantwortung der Azubis in den Mittelpunkt - "Jugend will sich-er-leben" mit "Echt kapiert-sicher?!"
Gerade wer sich als Azubi in einem neuen Umfeld zurecht finden muss, läuft Gefahr, Situationen falsch einzuschätzen und einen Unfall zu erleiden. Das Motto der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" 2011/12 fordert deshalb dazu auf, erst nachzudenken und dann zu handeln. Denn wer "echt kapiert", hat größere Chancen, "echt sicher" seine Aufgaben zu erledigen. Weiter...
Gesetzliche Unfallversicherung: Neues Webportal hilft bei Problemen an Innenraumarbeitsplätzen
Berlin, 05.07.2011
Innenraumarbeitplätze finden sich in vielfältigen Arbeitsumgebungen: vom Büro über die Schule bis hin zum öffentlichen Verkehrsmittel. Ebenso vielfältig sind die Faktoren, die an diesen Arbeitsplätzen zu Belastungen der Arbeitnehmer führen können: Raumluftqualität, Lärm und Beleuchtung spielen eine Rolle, aber auch Fragen der Arbeitsplatzgestaltung oder psychosoziale Aspekte und vieles mehr. Ein neues Internetportal des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hilft, gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxis-taugliche Lösungen zu finden. Weiter...
Helm schützt Hirn - Eltern sind Vorbilder
Es ist keine Frage: Ein getragener Helm schützt Radfahrer im Falle eines Sturzes vor schweren Kopf- und Halswirbelverletzungen. Dennoch tragen ihn noch immer viel zu wenige Fahrradfahrer – ob aus Gewohnheit, aus Furcht um die Frisur oder auch deshalb, weil es in Deutschland noch immer keine Helmpflicht für Radfahrer gibt. Weiter...
Interviewerinnen und Interviewer sind während des Zensus 2011 gesetzlich unfallversichert
Berlin, im Mai 2011
Die Haushaltsbefragungen für den Zensus 2011 haben begonnen. Deutschlandweit sind etwa 80.000 ehrenamtliche Interviewerinnen und Interviewer unterwegs. Sie suchen knapp acht Millionen Bundesbürger in Haushalten, Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften auf und helfen ihnen beim Ausfüllen der Fragebogen. Während ihrer Tätigkeit für den Zensus stehen sie unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen die Unfallkassen und Gemeindeunfallversicherungsverbände vor dem Hintergrund des Zensus 2011 hin. Weiter...
Tödliche Gefahr auf dem Spielplatz: Anorakkordeln, Fahrradhelme und Pferdegeschirre
Berlin, im Mai 2011
Ausgelassenes Toben auf dem Spielplatz gehört einfach zu einer glücklichen Kindheit. Sicherheit aber auch. Eltern sollten deshalb alles tun, damit sich ihre Kinder auf dem Spielplatz nicht strangulieren, etwa mit dem Fahrradhelm, mit Anorakkordeln, Schlüsselbändern oder einem Pferdegeschirr. An diesen an sich nützlichen und alltäglichen Gegenständen können Kinder sich erdrosseln. Fatal: Vielen Eltern ist diese Gefahr nicht bewusst. Weiter...
Tagung "Gesunde Pflege in Berlin" im Berliner Rathaus
Berlin, im April 2011
Wer im Pflegeberuf beschäftigt ist, erbringt einen wertvollen Dienst – aber der Job ist hart: Rückenschmerzen und Burn-Out sind nur die bekanntesten Gesundheitsrisiken im Pflegealltag. Für die Gesundheit der Pflegebeschäftigten engagieren sich die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die Unfallkasse Berlin (UKB) und das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) vereint im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Auf der von BGW, UKB und LAGetSi gemeinsam veranstalteten Tagung „Gesunde Pflege in Berlin“ am 4. April 2011 im Berliner Rathaus („Roten Rathaus“) konnten sich Führungskräfte der Berliner Pflegebranche über Arbeits- und Gesundheitsschutz für Pflegebeschäftigte informieren. Weiter...
Aktuelle Aktion der Unfallkasse Berlin zur Verkehrserziehungswoche
Berlin, im April 2011
Kinder sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Besonders riskant ist der tote Winkel. Allein im Jahr 2010 hatten in Berlin fast 1.000 Grundschulkinder auf dem Weg zur Schule einen Unfall. Jedes vierte davon verunglückte mit dem Fahrrad. Anlässlich der aktuellen Verkehrserziehungswoche verschickt die Unfallkasse Berlin rund 30.000 Faltblätter zum toten Winkel an die sechsten Klassen aller Grundschulen in der Hauptstadt. Sie unterstützt damit die Berliner Aktionsgemeinschaft Verkehrssicherheit für Schulkinder. Weiter...
Tagung "Gesunde Pflege in Berlin" am 4.April im Roten Rathaus
Berlin, im März 2011
Wer im Pflegeberuf beschäftigt ist, erbringt einen wertvollen Dienst – aber der Job ist hart: Rückenschmerzen und Burn-Out sind nur die bekanntesten Gesundheitsrisiken im Pflegealltag. Weiter...
In den Praxisphasen gilt der Studierende als Beschäftigter
Berlin, im März 2011
Studierende sind grundsätzlich während ihrer Aus- und Fortbildung an einer Hoch- oder Fachhochschule gesetzlich unfallversichert. Zuständig für den Versicherungsschutz ist die Unfallkasse des jeweiligen Bundeslandes, in der Hauptstadt also die Unfallkasse Berlin. Eine Besonderheit ergibt sich jedoch für Studierende in praxisintegrierten dualen Studiengängen. Sie gelten in der Unfallversicherung während ihrer Praxisphasen als Beschäftigte und sind damit über den Unfallversicherungsträger des jeweiligen Praktikumsbetriebes abgesichert. Weiter...
15. März: Tag der Rückengesundheit - Schultaschen - was ist zu beachten
Berlin, im März 2011
Viele Grundschüler tragen eine zu schwere Schultasche. Nicht selten schleppen sie Schultag für Schultag über vier Kilogramm zwischen Elternhaus und Schule hin und her. Deutlich zu viel. Darauf weist die Unfallkasse Berlin aus Anlass des „Tages der Rückengesundheit“ am 15. März 2011 hin. Weiter...
Berliner Schülerzeitungswettbewerb 2010/ 2011 – Unfallkasse Berlin verleiht Gesundheitspreis
Berlin, im Januar 2011
Am 26. Januar wurde im Roten Rathaus Berlin der Gesundheitspreis verliehen. Berliner Jungredakteure, Schüler der Klassenstufen eins bis sechs waren aufgefordert, ihre Beiträge zum Thema "Wertschätzung in der Schule“ einzureichen. "Ziel unseres Wettbewerbes ist, bei den Schülern die Aufmerksamkeit für ein gutes soziales Klima und ein gewaltloses Miteinander im Schulalltag zu wecken. Die eingereichten Beiträge machen deutlich, dass schon Grundschüler ein Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen von Ausgrenzungen und Beleidigungen haben“, erläuterte Michael Laßok, stellvertretender Geschäftsführer der Unfallkasse Berlin (UKB). Weiter...
Unterrichtsfrei bei Glatteis und Schnee! Keine Pause für den Unfallversicherungsschutz
Berlin, im Januar 2011
Des einen Leid, des anderen Freud. So widrig die aktuelle Wetterlage für den Alltag in Berlin auch sein mag, schnee- und glatteisbedingte Unterrichtsausfälle lassen Schülerherzen höher schlagen. Als Alternative zum Unterricht bieten einige Schulen eine Tagesbetreuung als schuli-sche Veranstaltung an. Eine willkommene Abwechslung – doch wie steht es in dieser Zeit um den Unfallversicherungsschutz der Kinder? Weiter...
Nach einem Unfall auf dem Schulweg direkt zum Durchgangsarzt
Berlin, im Dezember 2010
Auch privat krankenversicherte Kinder müssen bei einem Schulwegunfall zum Durchgangsarzt (kurz: D-Arzt). Dieser Fall liegt vor, wenn das Kind über den Unfalltag hinaus schulunfähig ist, Heil- und Hilfsmittel erforderlich werden oder die Behandlung voraussichtlich länger als eine Woche andauern wird. Darauf weist die Unfallkasse Berlin hin, bei der alle Schüler der Hauptstadt unfallversichert sind.
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Unfallkasse Berlin: Anstieg der Unfallmeldungen im harten Winter 2010Berlin, im Dezember 2010
Nach nur acht eisfreien Monaten hat sich der Winter eindrucksvoll zurückgemeldet und sorgt diesmal schon Anfang Dezember für Chaos auf Straßen und Gehwegen. Der Weg zur Schule oder zur Arbeit wird zur frühsportlichen Rutschpartie. Die aktuellen Zahlen belegen es: Bereits die Monate Januar bis März 2010 wirkten sich eiskalt auf die Unfallmeldungen aus. Während im ersten Quartal 2009 der Unfallkasse rund 780 Wegeunfälle von Schülern gemeldet wurden, stieg diese Zahl im Vergleichszeitraum 2010 auf rund 1.190.
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Risiko raus! Berufsanfänger und Auszubildende haben erhöhtes Unfallrisiko im StraßenverkehrBerlin, im Oktober 2010
Junge Arbeitnehmer und Auszubildende haben im Vergleich zu anderen Altersgruppen ein höheres Unfallrisiko im Straßenverkehr.Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zu Beginn des Ausbildungsjahres hin.
Im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!"appellieren die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung daher an Arbeitgeber, Ausbilder und Lehrer, Auszubildende für die Risiken im Straßenverkehr zu informieren und zu sensibilisieren.
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„Eltern-Taxi“ schränkt kindliche Entwicklung ein -Bewegung an frischer Luft stärkt Konzentration und räumliches Denken
Berlin, 22.September 2010
Es ist ja meistens gut gemeint, wenn Eltern ihre Kinder morgens zur Grundschule bringen. Doch die Großen tun den Kleinen damit keinen Gefallen, denn im „Eltern-Taxi“ lernen die Kinder erst mit Verzögerung, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Besser ist es, die Kinder zu Fuß gehen zu lassen. Darauf weist die Unfallkasse Berlin (UKB) aus Anlass der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“ hin, die vom 22. September bis 1. Oktober stattfindet.
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Schulen und Kitas: Unfallzahlen weiter rückläufigBerlin, im August 2010
Im Jahr 2009 ereigneten sich an Berliner Schulen rund 42.160 Unfälle – pro Schultag sind das 216. Insgesamt verringerte sich die absolute Zahl der Schülerunfälle im Vergleich zum Jahr 2008 um rund 1.500 Unfälle (drei Prozent).
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Oft ein Segen: Selbsthilfegruppen für pflegende AngehörigeBerlin, im Juni 2010
Wer einen Angehörigen pflegt, richtet seinen Tagesablauf oft völlig auf die Pflege aus. Für eigene soziale Kontakte bleibt wenig Zeit. Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige können helfen, aus der Isolation herauszukommen und Verständnis zu finden. Gleichbetroffene unterstützen sich gegenseitig dabei, gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme zu bewältigen und frische Kraft zu tanken.
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Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation
Berlin, im Januar 2009
Die Unfallkasse Berlin ist Servicestelle für Rehabilitation.
Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit in einer Rehabilitationsklinik wieder fürs Berufsleben fit gemacht werden möchte oder wer aus gesundheitlichen Gründen einen anderen Beruf erlernen muss, kann sich an eine der Servicestellen wenden. Weiter...