Archiv Meldungen

Lehrkräften stehen ab sofort neue und aktualisierte Unterrichtsmaterialien für Schule und Berufsschule zur Verfügung. Auf "DGUV Lernen und Gesundheit", dem Schulportal der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung, gibt es für die Unterrichtsthemen "Mobil mit dem Rad", "Arbeiten in Zeiten der Globalisierung", "Mitgänger-Flurförderzeuge" Arbeitsblätter, Folien, Schülertexte und exemplarische Unterrichtsverläufe zum kostenlosem Download.
Wie kann ich dazu beitragen, dass meine Beschäftigten gesund und leistungsfähig bleiben? Wie kann ich Arbeitsbedingungen schaffen, in denen Menschen gerne arbeiten? Unfallkassen und Berufsgenossenschaften starten mit "topeins" neues Magazin für Führungskräfte. Das Magazin greift Themen auf, die eine gesunde und sichere Führung unterstützen. Ausgabe 01/2018 startet u.a. mit diesen Beiträgen: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, Vorbildfunktion von Führungskräften. topeins können Sie kostenfrei online lesen und herunterladen, versicherte Einrichtungen erhalten das Magazin postalisch.
Wie können Lehrkräfte den inklusiven Sportunterricht sicher und attraktiv gestalten? Die Unfallkasse Berlin gibt dazu die Unterrichtseinheit Goalball heraus. Schüler lernen mit und ohne (Seh-)Behinderung eine beliebte Ballsportart aus dem Behindertensportbereich kennen. Das Material bietet zahlreiche Spielideen, die die Lernenden schrittweise an die goalballspezifischen Techniken heranführen. Lehrkräfte erhalten Hinweise zum Förderschwerpunkt Sehen. Die Unterrichtseinheit wird an Berliner Schulen verschickt und kann als PDF heruntergeladen werden.
Die Unfallkasse Berlin hat den besten Beitrag zum Thema "Wertschätzung in der Schule" des Berliner Schülerzeitungswettbewerbes 2017/18 prämiert. Gewonnen hat die Grundschule an der Pulvermühle (Bezirk Spandau) mit einem Artikel zum Schwerpunkt Mobbing.
Die Zahl der Stromunfälle ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das geht aus der Unfallstatistik der gesetzlichen Unfallversicherung hervor. Vor allem jüngeren Beschäftigten sind Risiken, die von einem falschen Umgang mit elektrischen Geräten, Maschinen und Werkzeugen ausgehen können, offenbar nicht ausreichend bewusst. Das Unterrichtsmaterial „Elektrischer Strom“ unterstützt Lehrkräfte, Azubis auf die Gefahren von Stromunfällen aufmerksam zu machen. Schüler erarbeiten, wo Probleme beim Umgang mit elektrischem Strom entstehen können, erfahren, wie Strom auf den Körper wirkt und wie sie sich vor den Gefahren schützen können.
Alleinarbeit im Winterdienst? In der ersten Ausgabe 2018 des Magazins für Sicherheitsbeauftragte wird erklärt, in welchen Situationen ein Einweiser notwendig ist. Büroarbeitsplatz: Ein kleiner Kratzer oder eine verstauchte Hand sollten auch in ein Verbandbuch eingetragen werden. Grund und weitere Informationen zum Verbandbuch erhalten Sie im SiBe-Report 1/2018. Digitalisierung wirkt sich auch auf Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten aus. Die wichtigsten Trends im Arbeitsschutz haben wir im Magazin zusammengestellt.
Ab sofort ist eine überarbeitete Version der Broschüre "Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" erhältlich. Neu ist die Benennung von fünf Schlüsselfaktoren psychischer Belastung, die branchen- und tätigkeitsübergreifend relevant sind. Sie müssen in der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung immer berücksichtigt werden. Ziel der Hervorhebung der Schlüsselfaktoren: Betriebe und Einrichtungen sollen noch besser einschätzen können, was bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung wichtig ist. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden.
Das Berliner Landesprogramm "Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita", an dem auch die Unfallkasse Berlin wieder beteiligt ist, geht in die nächste Phase. Anfang Dezember 2017 wurde die Umsetzungsvereinbarung unterzeichnet im Beisein von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie im Rathaus Pankow. Seit dem Jahr 2018 können neue Einrichtungen in sieben Bezirken teilnehmen und von den Leistungen profitieren. Das Programm zielt darauf ab, den Kita-Alltag so gesund wie möglich zu gestalten und dabei alle Beteiligten einzubeziehen: pädagogische Fachkräfte, Eltern, Kita-Träger und Kinder. Es ist ein langfristig angelegtes Angebot für die Bildungs- und Gesundheitsförderung und soll dazu beitragen, soziale Benachteiligungen von Kindern abzubauen.