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Gut sitzen – gut lernen: Tipps für den Kinder-Schreibtisch

Mit Beginn der Schulzeit zieht meist auch ein eigener Schreibtisch ins Kinderzimmer. Die Unfallkasse Berlin gibt Tipps, wie Tisch und Stuhl richtig eingestellt für eine bequeme und gesunde Sitzhaltung sorgen, damit Schülerinnen und Schüler konzentriert lernen können.

Der Schreibtisch für Schülerinnen und Schüler: am besten höhenverstellbar

Wichtig ist, dass der Tisch zur Körpergröße des Kindes passt, damit es nicht zu Schmerzen oder Verspannungen im Nacken-, Schulter oder Rückenbereich kommt. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch hat dabei den Vorteil, dass er mitwächst und regelmäßig an die Bedürfnisse des Schulkindes angepasst werden kann.

Die passende Schreibtischhöhe:

  • Das Kind sollte so am Schreibtisch sitzen, dass die Beine im rechten Winkel gebeugt sind und die Füße fest auf dem Boden stehen.
  • Die Unterarme sollten so auf dem Schreibtisch aufliegen, dass auch die Ellbogen einen rechten Winkel bilden.

So ist der Tisch nicht richtig eingestellt:

  • Sind die Winkel der Arme zu klein, ist der Tisch zu hoch.
  • Muss das Kind den Oberkörper weit nach vorne beugen, ist der Tisch zu tief.

Das macht einen guten Schreibtischstuhl für Schülerinnen und Schüler aus

Als Schreibtischstuhl eignen sich handelsübliche Bürostühle (mit fünf Rollen), die durch eine bewegliche Rückenlehne dynamisches Sitzen ermöglichen. Die Rollen sollten zum Fußbodenbelag passen – dabei gilt: weiche Rollen für harte Böden und harte Rollen für
weiche (Teppich-)Böden.

So sitzen Schulkinder richtig:

  • Die Füße stehen auf dem Boden und der Ober- und Unterschenkel bilden einen Winkel von etwas mehr als 90 Grad.
  • Die Armlehnen sind auf die Höhe der Tischplatte eingestellt.

Weitere Informationen für Eltern von Schulkindern 

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