Tipps für die Gesundheit

Bei der Pflegetätigkeit sind pflegende Angehörige einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Dazu gehören neben zeitlichen oder psychischen Belastungen, auch die körperlichen Belastungen der Haut, des Rückens oder durch Infektionen. Die Unfallkasse Berlin möchte pflegende Angehörige dabei unterstützen, diese Belastungen weitestgehend zu minimieren und gesundheitliche Schäden zu vermeiden.

Unverzichtbar für pflegende Angehörige: guter Impfschutz

Unverzichtbar für pflegende Angehörige: guter Impfschutz

Die stabile Gesundheit pflegender Angehöriger ist eine wesentliche Voraussetzung für eine optimale Pflege: Fällt die Haupt-Pflegeperson nämlich aus, klafft eine schwer überbrückbare Lücke. Neben der gezielten Nutzung von Entlastungsmöglichkeiten zählen Impfungen zu den wirksamsten Präventionsmaßnahmen: Sie schützen Pflegende und Pflegebedürftige gleichermaßen.
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Körperliche Belastungen – mit Bewegungskonzepten vorbeugen und entgegenarbeiten

Körperliche Belastungen – mit Bewegungskonzepten vorbeugen und entgegenarbeiten

Häusliche Pflege kann an körperliche Schwerstarbeit grenzen, wenn etwa ein pflegender Angehöriger den Pflegebedürftigen umbetten oder in eine Sitzposition bringen muss. Auf die Dauer und vor allem bei ungünstigen Bewegungsabläufen kann das den Rücken des pflegenden Angehörigen belasten, ja sogar nachhaltig schädigen. Zu den möglichen Folgen dieser Belastung zählt der Bandscheibenvorfall.
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Wenn die Pflege auf dem Rücken lastet

Quälende Rückenschmerzen, verspannte Schultern, ein steifer Nacken – für viele pflegende Angehörige gehört das zum Alltag. Doch aus Beschwerden werden leicht chronische Krankheiten. Damit Sie als Pflegender weiterhin bei guter eigener Gesundheit bleiben, müssen Sie das Signal Rückenschmerzen frühzeitig ernst nehmen und versuchen entgegenzuwirken.
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Pflegende Hände brauchen Pflege

Tägliches Waschen und Eincremen eines Pflegebedürftigen, die Reinigung und Desinfektion von Händen und Gebrauchsgegenständen, dazu Geschirrspülen, Putzen und Gartenarbeit – die Hände von Pflegenden sind enorm belastet. Doch von trockener Haut bis zu einer lebenslangen Allergie ist es nur ein kurzer Weg. Hauptsache Hautschutz heißt deshalb die Devise.
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Entspannung mit Qigong

Entspannung mit Qigong

Entspannungstechniken wie Yoga, Thai Chi (Taijiquan) oder Qigong können helfen, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Aus der Vielfalt der Methoden die passende für sich zu finden, ist gerade im Pflegealltag, wo die Zeit knapp ist, nicht leicht.
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Ausgleich, Entspannung und Fitness durch Sport

Ausgleich, Entspannung und Fitness durch Sport

Familie, Pflege und Beruf – mit diesen Aufgaben ist der Alltag von pflegenden Angehörigen mehr als ausgefüllt. Da bleibt wenig Raum für eigene Interessen oder soziale Kontakte. Darunter leiden Körper und Seele. Sportliche Aktivitäten sind eine gute Möglichkeit, etwas für Entspannung, Ausgleich und Fitness zu tun.
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Hunde und Co. in der häuslichen Pflege

Hunde und Co. in der häuslichen Pflege

Immer mehr Seniorenheime integrieren Hunde, Katzen, Vögel oder Fische in die Betreuung. Auch in der häuslichen Pflege lassen sich die positiven Effekte von Haustieren für einen Pflegebedürftigen nutzen. Bevor ein tierischer Mitbewohner einzieht, muss jedoch bedacht werden, welchen Aufwand er mit sich bringt und wie dieser geleistet werden kann.
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Reise mit einem Pflegebedürftigen

Reise mit einem Pflegebedürftigen

Pflegende Angehörige brauchen regelmäßig eine Auszeit, um selbst bei Kräften zu bleiben. Doch viele Angehörige gönnen sich keine Pause; sie plagt das schlechte Gewissen, wenn sie die Betreuung des Pflegebedürftigen in fremde Hände geben. Dann kann eine gemeinsame Reise eine Option sein.
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Hilfe aus Osteuropa

Hilfe aus Osteuropa

Im eigenen Haushalt rund um die Uhr versorgt zu werden – das wünschen sich viele pflegebedürftige Menschen. Angehörige allein können das meist nicht leisten. Also ist Unterstützung durch Dritte gefragt. Neben ambulanten Pflegediensten bilden Betreuungskräfte aus Osteuropa die dritte Säule in der häuslichen Versorgung – oft am Rande der Legalität.
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Änderungen im Gesetz

Änderungen im Gesetz

Am 1. Januar 2013 ist das Pflege-NeuausrichtungsGesetz (PNG) in vollem Umfang in Kraft getreten. Es beinhaltet zahlreiche Neuerungen.
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Im Falle eines Unfalls ...

Im Falle eines Unfalls ...

Angehörige, die einen Pflegebedürfigen nicht erwerbsmäßig in dessen oder in der eigenen Wohnung betreuen, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie greift zum einen, wenn während der Pflegetätigkeit in der Wohnung ein Unfall passiert.
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Pflege im Verborgenen –
wenn Minderjährige ihre Eltern pflegen

Hilfe aus dem InternetPflege im Verborgenen – wenn Minderjährige ihre Eltern pflegen

Häusliche Pflege schultern in den meisten Fällen Ehefrauen, gefolgt von Töchtern, dann Ehemännern und Söhnen. Fast immer sind die pflegenden Angehörigen Erwachsene. Es gibt aber auch Haushalte, in denen Minderjährige an der Pflege eines Elternteiles mitwirken. Die Gruppe der pflegenden Kinder und Jugendlichen ist bislang schlecht erforscht und wird nicht zuletzt deshalb bei der Organisation der PflegeHilfsstrukturen vernachlässigt.
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Hilfe aus dem Internet

Hilfe aus dem Internet

Das Internet bietet rund um die Uhr Informationen – natürlich auch für pflegende Angehörige. Foren und Online-Beratungen ermöglichen Austausch völlig unabhängig von Öffnungszeiten und auch in Notfällen. Wir haben einige nützliche Links zusammengetragen.
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Hospizdienste begleiten Sterbende und Angehörige

Hospizdienste begleiten Sterbende und Angehörige

Wenn das Leben zu Ende geht, ist menschliche Zuwendung für unheilbar Kranke und ihre Angehörigen besonders wichtig. Diese Zuwendung geben zum Beispiel Beschäftigte und ehrenamtlich Helfende von Hospiz- und Palliativdiensten. In den vergangenen Jahren ist die Zahl dieser Dienste in Deutschland erheblich gestiegen.
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Pflegestützpunkte – ein Ansprechpartner für alle Anliegen

Pflegestützpunkte – ein Ansprechpartner für alle Anliegen

Nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 sollen die Pflegekassen gemeinsam mit weiteren Trägern unter einem Dach so genannte Pflegestützpunkte schaffen. Ihre Aufgabe ist die umfassende und unabhängige Beratung, Betreuung und Begleitung von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen in allen pflegerischen Belangen.
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Selbsthilfegruppen: Gemeinsame Betroffenheit gibt Kraft

Selbsthilfegruppen: Gemeinsame Betroffenheit gibt Kraft

Thomas Fuls war Mitte 50, als die Ärzte 2002 seine Alzheimer-Erkrankung diagnostizierten. „Auf dem Weg zu diesem Gespräch kamen wir an einem schwarzen Brett mit Info-Blättern der Alzheimer-Gesellschaf Berlin vorbei“, berichtet seine Frau Angelika. „Ich sagte zu meinem Mann ‚Wer weiß, wozu man das mal braucht‘ und schrieb die Telefonnummer ab.“ Wenige Tage später ging sie zu einem ersten Beratungsgespräch bei der Alzheimer-Gesellschaft, kurz darauf erstmals zum Treffen einer Gesprächsgruppe.
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Vielseitige Entlastung: Selbsthilfegruppen können über Jahre begleiten

Vielseitige Entlastung: Selbsthilfegruppen können über Jahre begleiten

Wer einen Angehörigen pflegt, hat oft seinen ganzen Tagesablauf auf die Pflege ausgerichtet. Da ist kaum Raum für soziale Kontakte. Eine Möglichkeit, aus dieser Isolation herauszukommen und Verständnis zu finden, sind Selbsthilfegruppen. In ihnen schließen sich Gleichbetroffene zusammen, um gemeinsam Krankheiten, psychische oder soziale Probleme zu bewältigen.
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Wenn alles zu viel wird

Wenn alles zu viel wird

Wenn von Belastung durch häusliche Pflege die Rede ist, denken alle, auch die meisten pflegenden Angehörigen, zuerst an praktische Aspekte wie Organisations- und Zeitaufwand. Unterschätzt werden dagegen oft die seelischen Anforderungen.
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Text über Gehhilfen

Gehhilfen

Für alle älteren Menschen sind Gehhilfen ein wichtiger Beitrag zur Sturzprävention: Sie bieten stabilen Halt und das Gefühl von Sicherheit. Welche Gehhilfe zum Einsatz kommt, richtet sich nach den körperlichen Möglichkeiten ihres Nutzers und auch nach seinem Wohnumfeld.
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Hilfe bei der Auswahl der richtigen Gleitmatten.

Gleitmatten

Gleitmatten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Wir zeigen, worauf zu achten ist.
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Hilfsmittel bewahren vor Gesundheitsschäden

Hilfsmittel bewahren vor Gesundheitsschäden

Pflege ist körperliche Schwerstarbeit. Überbelastungen beim Heben, Tragen und Drehen des Pflegebedürftigen verursachen beim Pflegenden jedoch schnell Rückenbeschwerden, Probleme mit den Knien, dem Schulter- und dem Beckengürtel. Viele kleine Hilfsmittel von der Bettleiter bis zum Rutschbrett können Ihre Gesundheit schützen.
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Patientenlifter

Patientenlifter

Mit einem Patientenlift er kann eine pflegebedürftige Person ohne Kraft aufwand sicher und komfortabel bewegt werden. Ein Lift er bewahrt damit die Pflegeperson vor Rückenschäden. Je nach Wohnraumsituation und Einsatzzweck kommen unterschiedliche Lifter Typen in Frage.
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Rutschbrett erleichtert Transfer

Rutschbrett erleichtert Transfer

Ein Rutschbrett erleichtert das Übersetzen eines Pflege bedürftigen. Erfahren Sie worauf bei der Auswahl zu achten ist.
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Toilettenstühle

Toilettenstuhl

Viele ältere Menschen drängt es nachts mehrmals zur Toilette. Da kann ein Toilettenstuhl ein praktisches Hilfsmittel sein.
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Wannenlifter

Wannenlifter

Vielen Pflegebedürft igen fällt das Überwinden des hohen Wannenrandes, das In-die-Hocke-gehen und wieder Aufstehen auch dann schwer, wenn es Haltegriffe gibt. Hier kann ein Badewannenlifter helfen.
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Häusliche Pflege muss verwaltet werden

Häusliche Pflege muss verwaltet werden

Die Pflege eines Angehörigen bringt immer auch einen riesigen formalen Organisationsaufwand mit sich: Anträge müssen gestellt, Fragebögen ausgefüllt, Rezepte und Medikamente beschafft, finanzielle Unterstützung gesichert und Nachweise aller Art geführt werden.
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Niederschwellige Angebote: Pausen auch für Eltern pflegebedürftiger Kinder

Niederschwellige Angebote: Pausen auch für Eltern pflegebedürftiger Kinder

Wer wegen einer diagnostizierten Demenz, einer geistigen Behinderung oder einer psychischen Erkrankung in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist, hat Anspruch auf Betreuungsgeld. Es kann unter anderem für niederschwellige stundenweise Betreuungsangebote genutzt werden.
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Das Pflegetagebuch hilft beim Ermitteln des Pflegebedarfs

Das Pflegetagebuch hilft beim Ermitteln des Pflegebedarfs

Ob und welche Leistungen die Pflegeversicherung zahlt, hängt davon ab, wie viel Pflege eine Person auf Dauer und regelmäßig braucht. Das beurteilt ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse (MDK) in einem Hausbesuch. Bei diesem Besuch kann ein Pflegetagebuch sehr hilfreich sein – als Gedächtnisstütze für das Gutachter-Gespräch und als Dokumentation.
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Essen auf Rädern - bei Lieferdiensten gibt es große Unterschiede

Essen auf Rädern - bei Lieferdiensten gibt es große Unterschiede

Kein Einkauf, kein Kochen, kein Abwasch – Essen auf Rädern erleichtert den Pflegealltag enorm. Für berufstätige pflegende Angehörige ist ein Menü-Service oft sogar unverzichtbar. Rund 2000 private und soziale Lieferdienste bringen die Menüs nach Hause. Gekocht werden die meisten Mahlzeiten jedoch bei einem der drei großen Anbieter – Apetito, Hofmann Menü- Manufaktur oder Meyer Menü. Dennoch: Zumindest in Großstädten haben Kunden die Auswahl.
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Für den Notfall gewappnet

Für einen Pflegebedürftigen ist die Hauptpflegeperson die wichtigste Vertrauensperson: Sie kennt seine Bedürfnisse am besten, weiß seine Stimmungen zu deuten, hat Routine in allen Handgriffen, kurz: Sie ist unverzichtbar.
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Der eigene Wille zählt: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht

Durch Alter, Unfall, Krankheit oder Verwirrtheit kann jeder Mensch in eine Situation kommen, in der er nicht mehr selbständig Wünsche äußern und Entscheidungen treffen kann. Durch Pflegebedürftigkeit rückt eine solche Situation näher. Daher sind für einen Pflegebedürftigen und seine Angehörigen eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht besonders wichtig.
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Alkohol und Tabletten sind keine Helfer

Alkohol und Tabletten sind keine Helfer

Am Ende eines langen Pflegetages noch Sport oder Yoga machen? Dafür reicht oft die Energie nicht; eigentlich ist man völlig k.o., möchte nur noch ins Bett. Doch die Gedanken drehen sich im Kreis, mit einem Ohr horcht man zum Pflegebedürftigen. So geht es vielen pflegenden Angehörigen Abend für Abend.
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Tabu-Thema Inkontinenz – ein Problem für alle Beteiligten

Mehr als alle anderen Gebrechen im Alter ist Inkontinenz oft ein großes psychisches und soziales Problem – für alle Beteiligten. Wer von der Pflege anderer Menschen abhängig ist, dem geht es leicht so, dass er sich als eine Last empfindet.
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Der schwierige Umgang mit Ekelgefühlen

Der schwierige Umgang mit Ekelgefühlen

Zur Pflege eines hilfsbedürftigen Menschen gehören meist auch Tätigkeiten, die Überwindung kosten. Windeln wechseln, Erbrochenes beseitigen oder eine eitrige Druckstelle medizinisch versorgen – solche Situationen können Widerwillen und auch Ekel auslösen. „Wer Ekel fühlt, will nur noch weg von diesen auslösenden Reizen“, beschreibt Frauke Bosbach, Psychologin aus Köln. „Oft empfindet er Übelkeit.“
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Demenzkranke stellen Pflegende vor besondere Herausforderungen

Mehr als eine Million Menschen leiden hierzulande an Demenz. Wird kein Durchbruch in der Prävention oder Therapie erzielt, so bedeutet das nach Hochrechnungen der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft : Bis 2050 werden 2,6 Millionen Menschen betroffen sein. Die Mehrzahl der Demenzkranken wird zu Hause von Angehörigen gepflegt, die vor ganz besondere Aufgaben gestellt sind.
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Tabuthema Gewalt – wenn Pflegende zu Opfern werden

Tabuthema Gewalt – wenn Pflegende zu Opfern werden

Martin Kutscher* hatte vor wenigen Monaten einen Schlaganfall. Seither ist er halbseitig gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Seine Frau pflegt ihn zuhause und gerät dabei immer wieder an ihre Grenzen. Deshalb hat sie Hilfe bei der Berliner Beratungsstelle „Pflege in Not“ gesucht.
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Beruf und Pflege – ein schwieriger Spagat

Beruf und Pflege – ein schwieriger Spagat

„Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ – das Thema wird meist mit der Betreuung von Kindern verbunden. Doch Berufstätige, die sich um einen pflege- oder hilfsbedürftigen Angehörigen kümmern, müssen einen vergleichbaren Spagat leisten. Schritt für Schritt schaffen neue Gesetze Rahmenbedingungen, die pflegenden Angehörigen diese schwierige Aufgabe erleichtern und außerdem den Grundstein für eine neue Anerkennungskultur legen.
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Pflege auf Distanz

Pflege auf Distanz

Für das Studium oder den Beruf verlassen viele junge Erwachsene ihre Heimatregion. Je nach Entfernung sind Besuche bei den Eltern über Jahre auf Feiertage und Ferien beschränkt. Wenn Vater und Mutter dann älter und irgendwann pflegebedürftig werden, stellt das viele Familien vor erhebliche Probleme.
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Pflegekurse – Vorbereitung und Begleitung im Pflegealltag

Pflegekurse – Vorbereitung und Begleitung im Pflegealltag

Häusliche Pflege ist keine einfache Angelegenheit – und gute Pflege schon gar nicht. Viele Angehörige werden mit dieser Situation von heute auf morgen konfrontiert und sind entsprechend hilflos. Die Angst, etwas falsch zu machen, ist groß. Deshalb bieten die Pflegekassen zusammen mit Vertragspartnern vor Ort wie Wohlfahrtsverbänden, Kirchen oder privaten Anbietern kostenlose Pflegekurse an.
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Von der eigenen Wohnung ins Pflegeheim

Von der eigenen Wohnung ins Pflegeheim

Den Lebensabend in einem Pflegeheim zu verbringen – das ist für viele Menschen keine schöne Vorstellung. Der Gedanke daran, dass dies irgendwann notwendig sein könnte, wird daher oft verdrängt. Tatsächlich ermöglicht unser Pflegesystem in vielen Fällen eine Pflege durch Angehörige zuhause, oft auch bis zum Lebensende. „Aber es gibt Konstellationen, in denen der Umzug in ein Heim eine gute Entscheidung ist“, weiß Heiko Rutenkröger, Leiter des Fachbereiches Pflege im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) in Köln.
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Neue Wohnformen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

Neue Wohnformen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

46 Jahre lang haben Ingeborg Betco (77) und ihr Mann Dieter (81) in einer Doppelhaushälfte im Süden von Berlin gelebt. Irgendwann einmal dort raus zu müssen, war für sie unvorstellbar.
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